Reiseberichte

[GASTBEITRAG] - Dass die Engländer etwas eigenartig sind, ist allgemein bekannt. Auf diese Tatsache sind sie auch selbst sehr stolz, schließlich gilt es, sich vom "Kontinent" abzugrenzen (gerne wird Resteuropa auch einfach "Europe" genannt, so als gehöre man selbst nicht dazu). Das Ganze hat natürlich auch einen gewissen Charme ? nicht umsonst gibt es fervente Anglophile auf der ganzen Welt, von denen einige sich hier auch niederlassen (die Autorin dieses Beitrages gehört ebenfalls dazu).
Tags Sonstige Beiträge | Großbritannien | London
[GASTBEITRAG] - Dass die Engländer etwas eigenartig sind, ist allgemein bekannt. Auf diese Tatsache sind sie auch selbst sehr stolz, schließlich gilt es, sich vom "Kontinent" abzugrenzen (gerne wird Resteuropa auch einfach "Europe" genannt, so als gehöre man selbst nicht dazu). Das Ganze hat natürlich auch einen gewissen Charme ? nicht umsonst gibt es fervente Anglophile auf der ganzen Welt, von denen einige sich hier auch niederlassen (die Autorin dieses Beitrages gehört ebenfalls dazu).
Tags Sonstige Beiträge | Großbritannien | London
Können Sie sich nicht entscheiden, welche europäische Stadt Sie als nächstes besuchen möchten? Wir helfen Ihnen ein bisschen und verraten Ihnen, welche “must-see” Sehenswürdigkeiten Sie in Barcelona, London, Prag, Rom und Wien nicht verpassen dürfen. Barcelona ? Sagrada Familia Wen es nach Barcelona, in die Hauptstadt Kataloniens, verschlägt, der kommt an einem Besuch in der [...]
Tags Österreich | Europa | Spanien
…sollst stets die Stadt meiner Träume sein! Das alte Wienerlied huldigt dem Zauber der ehemaligen k.u.k.-Metropole, die sich rund um Fiaker, Kaffeehauskultur und Walzer entfaltet. Der alte Stadtkern ist lebendige Geschichte und versetzt den Besucher in monarchistische Zeiten zurück, in so manchem Wiener Hotel fühlt sich der Gast buchstäblich wie ein König. Leider wird der [...]
Tags Österreich | Europa | Wien
Bild: Große Töpfe mit gelben Blumen für das Tet-Fest werden auch am Cyclo transportiert

Hektische Betriebsamkeit herrscht auf der Straße. Cyclo-Fahrer versuchen durch die leuchtenden Früchte der Orangenbäume auf ihrem Rad die Straße zu erspähen, Mopedfahrer balancieren riesige Blumenstöcke auf den schmalen Sitzen.

Für den Vietnam-Besucher sind die Vorbereitungen zwei Tage vor dem Tet-Fest beeindruckend und auch amüsant anzusehen. Zumindest so lange, bis er selbst zu weiterlesen

Tags Reisebericht | Vietnam | Blumen
Wirklich? Tut man das? An gewisse Dinge gewöhnt man sich mit der Zeit schon. Meistens sind es die Kleinigkeiten, die einem zu Beginn besonders auf den Wecker gehen. Hier eine Liste mit 25 Dingen, die mittlerweile schon (fast) ganz normal sind:

1. Dass alle nur über Rugby und Cricket reden.
2. Dass nicht so viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit gelegt wird.
3. Dass Weihnachten in der falschen Jahreszeit stattfindet.
4. Dass viele Australier keine Tischmanieren haben.
5. Dass kein normaler Mensch es schafft, die Fußgängerampel bei Grün zu überqueren.
6. Dass man sich bei jedem neuen Produkt über die Preisaufkleber ärgern muss, die so bombenfest kleben, dass man zuerst mal stundenlang schrubben muss.
7. Dass die Straßenverhältnisse hier teilweise wirklich schlecht sind.
8. Dass Käse prinzipiell so verpackt wird, dass man die Verpackung nur aufreißen und wegschmeißen - aber nicht wieder verwenden kann.
9. Dass man sich das Haus mit Kakerlaken teilt.
10. Dass man in der Öffentlichkeit keinen Alkohol trinken darf.
11. Dass der Handyempfang, so bald man die Stadt verlässt, miserabel ist.
12. Dass die Australier Brot in Plastiksäcken verkaufen (damit es auch extra schön »latschig« ist).
13. Dass die Wurstscheiben einfach viel zu dick sind.
14. Dass man auf der linken Seite Auto fährt.
15. Dass die vielen Patch-Work-Gehsteige immer wieder für Stolperfallen sorgen.
16. Dass die Schlösser anders herum abgesperrt werden (da fall ich immer wieder drauf rein).
17. Dass alles »Made in China« und unverschämt teuer ist.
18. Dass die Häuser so schlecht isoliert sind.
19. Dass man den Staubsauger nicht hinter sich herziehen kann, weil der Stecker immer sofort aus der Steckdose springt.
20. Dass Internetanbieter keine Flatrate im Programm haben.
21. Dass man die Eierpackung im Supermarkt immer ganz genau kontrollieren muss, weil viele angeknackste darunter sind.
22. Dass Milch und Saft hauptsächlich aus Plastikflaschen konsumiert wird.
23. Dass das Recycling-Zeichen - wenn es überhaupt eins gibt - so klein auf den Produkten abgebildet ist, dass man es nur ganz schwer findet (mal davon abgesehen dass viele hier gar nicht wissen, dass es überhaupt ein Recycling-Zeichen gibt).
24. Dass viele Stecker von Aufladegeräten so beschaffen sind, dass aus Platzgründen nie zwei nebeneinander in die Doppelsteckdose passen. Wer erfindet bitte so was?!
25. Dass man sich das Meer mit Quallen und Haien teilen muss.

An eine Sache werde ich mich jedoch nie gewöhnen können und das ist gleichzeitig auch das, was mich am meisten an Australien stört: Die Australier. Dieses wundersame Volk ist mir einfach ein Rätsel. Ich versteh sie einfach nicht, ich kapier nicht wie sie ticken, ich kann ihr Handeln manchmal beim besten Willen nicht nachvollziehen und hin und wieder fühl ich mich wie das schwarze Schaf oder der Fisch der gegen den Strom schwimmt. Oder jemand der aus der Zukunft in die Vergangenheit reist oder umgekehrt. Oder zum Mond fliegt. Kann man sich jemals an diese australische Mentalität des Schein ist mehr als Sein, jeder ist super relaxt und freundlich und dafür absolut unzuverlässig, gewöhnen?

No worries!
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10. Februar 2013 11:48 - 13 Grad, bewölkt, 18 Grad sollen es werden. Hommertshausen vermeldet - 8 Grad (MINUS! Hoffentlich funktioniert unsere Heizung, sie ist auf Frostschutz gestellt)

Marianne:
Warum es mir hier gefällt, auch wenn wir nicht so wohnen, wie wir uns ?typisch Spanien? vorstellen, mit kleinen Gässchen in einem kleinen Dörfchen, wo einen die Leute auf Spanisch ansprechen, wo man in der benachbarten tienda sein Gemüse und seinen Rotwein kauft und dabei in einer Bar ein Glas Rotwein und ein paar tapas zu sich nimmt........

Wir fahren Fahrrad auf gepflegten Radwegen durch schöne Landschaften (manchmal mit, manchmal ohne Hochhäuser), die Pfirsichbäume blühen, wir gehen ins Fittnessstudio und schwimmen im geheizten Hallenbad, das Außenbad ist uns noch zu kalt.
Im Supermarkt ?Mercadona? gibt es Gemüse, so knackig, wie wir es  bei uns nie bekommen,  die Paprikas krachen, wenn man hinein beißt, dazu Fisch und Langostinos, appetitlich und frisch. Wir kaufen ein: Brot, Möhren, Paprikaschote, Zucchini und Frühlingszwiebeln für Gemüsereis, dazu 400 g frische Langostinos und eine Flasche Rotwein, alles zusammen 4,20 ?! Der Wein ist okay, alles andere wunderbar.
Ein Gang über den Campingplatz: gut gelaunte Menschen aus England, Frankreich, Holland Spanien und Deutschland spielen Boules: sie loben, feuern an, bedauern, lachen, meist auf Englisch. Bei den Waschräumen stehen englische Männer mit rosa Gummihandschuhen und waschen T-Shirts, Socken und Nachthemden. Auch sie erzählen sich was Lustiges und lachen. Weiter vorne sitzen Engländer, oder sind es Iren, sie haben eine Gitarre und singen ?Wild Rover?, Leute bleiben stehen, singen mit, das kennen sie alle.
Bei den Bungalows haben sich Deutsche Tische und Stühle rausgeholt und eine lange Tafel gemacht, da stehen Bierdosen und Weinflaschen drauf. Sie hören Karnevalsmusik und sind kostümiert, Cowboys, Clowns, Spanierinnen oder einfach nur mit Pappnasen und Hütchen. Einige tanzen, sie sind alle sehr lustig. Die Engländer bleiben stehen und schauen kopfschüttelnd zu, dann lachen sie.
Der Holländer neben uns hat jetzt seinen Vorplatz mit einem Rechen von Piniennadeln gesäubert und betrachtet stolz sein Werk. Der Grill ist geheizt, seine Frau liegt in der Sonne und wartet, der Salat steht schon auf dem Tisch. Die Nachbarn kommen, bringen ihr Fleisch mit und Rotwein, setzen sich dazu.
BingoIm Restaurant geht es um vier Uhr nachmittags hoch her, kein einziger Sitzplatz ist mehr zu haben. Es wird ?Bingo? gespielt, dazu gibt es Bier und Wein, (happy hour) für 1,20 ?. Die beiden Veranstalter, ein holländisches älteres Paar haben alles im Griff: er ruft die Zahlen auf Holländisch und Deutsch, sie wiederholt sie auf  Englisch und Französich (Spanisch ist nicht nötig, es sind kaum Spanier da). Die Spannung steigt und wenn dann einer ?Bingo? ruft, beglückwünschen ihn die Anderen, alle besorgen sich schnell noch etwas zu trinken und es gibt ein neues Spiel.
R hat sich ein Karnevalskostüm gekauft (Pirat), ich habe mir etwas genäht und wir gehen morgen auf die Rosenmontagsfeier. Gestern Abend war im Dorf ein Umzug, aber wir hatten letztendlich keine Lust, die halbe Nacht im Kalten zu stehen und lagen lieber fernsehend im Bett.
Ältere Paare gehen liebevoll miteinander um, erledigen routiniert die anfallenden Tätigkeiten, besuchen ihre Nachbarn, Brenda aus England erzählt mir von ihren Enkeln, jeder ist freundlich zu jedem, alle haben gute Laune, es wird viel gelacht, alle grüßen, sprechen miteinander, mit Händen und Füßen selten, meist in schlechtem Englisch. Irgendwie sehr friedlich, sehr europäisch.
 Camping-am-Abend.jpg



Tags Urlaube&Radtouren |

9. Februar 2013 11:36 - Kalt heute Nacht. Wieder Gasheizung an, damit das Wasser im Boiler bleibt. 12 Grad zur Zeit mit steigender Tendenz, in H - 6 Grad.

Braun gebrannt sind sie, die Dauercamper. Und zumeist gut drauf. Viele scheinen sich zu kennen. Peter, der Nachbar, ist schon zum 5. Mal hier und zwar von September bis März. Das Umfeld seines WoMo erinnert mich an die Fahrradtourer. Auf kleinstem Raum alles dabei. Und das Wichtigste doppelt. Als der Fernseher des anderen Nachbarn streikte, stellte er seinen 2. Receiver zur Verfügung.
Spanien 2013: M vor dem WoMoDer Tag läuft nach Ritualen ab. Morgens Waschhaus (sich selbst, die Wäsche, den Abwasch), WC entleeren, frisches Wasser holen, WoMo ausfegen, ein winzig wenig hier und da mit dem Lappen drüber gehen. Tisch und Stühle aufstellen und sich in die Sonne setzen. Manche gehen morgens einkaufen und kochen mittags. Dann riecht es gut. Und zwischendrin ist wieder in der Sonne sitzen dran. Dann kommt Fahrrad fahren, Wandern, in die Stadt gehen. Oder Boules spielen. Ab 14 Uhr steht die Rasselbande lachend und mit den Kugeln klickend auf dem Platz neben uns zusammen. Bis die Sonne untergeht. Und abends werden die Rollos vor die Fenster gezogen, sanfte gelb-weiße Lichtschimmer gemixt mit leisen Fernsehstimmen begleiten die Nacht. Nur einige Holländer lassen alle bis tief in ihre Wagen hineinschauen.

Irving: ?My Movie Business? fertig. Es ist ein Buch aus der Werkstatt des Schreibens. ?Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner? hat er gesagt. Die Technik des Drehbuchschreibens ist dabei eine andere als wenn ein Roman entsteht. Interessant den Kampf zu verfolgen, wie aus einer umfangreichen Geschichte ein Extrakt in Szenen gepresst entsteht ohne die ursprünglichen Aussagen zu verlieren. Und wie er erklärt, dass seine Bücher vor dem Schreiben in seinem Kopf fertig sind bis zum bitteren Ende (ist oft bitter bei ihm), das hat mich umgehauen. Denn gerade Irvings Geschichten sind vollen teils skurriler Typen, deren Charakter er allemal detailliert beschreibt und die sich im Verlauf der Geschichten verändern. Und das hat er alles im Kopf, lässt es einzig in Worte, Sätze fließen deren Prägnanz einzig sind (ein wenig erinnert mich sein knochenharter Stil an Hemingway, doch Irving schreibt Gesellschaft, Hemingway Männerfantasien). Ich bin beeindruckt, muss ihn nochmals lesen und ansehen


Tags Urlaube&Radtouren |
Elischeba zeigt ein Bild aus ihrem Fotoalbum vom Las Vegas Urlaub im Jahre 1998 und berichtet davon wieso die Spielerstadt ein Highlight ist.
Tags Reisetipps | Amerika Reisen |
Elischeba zeigt ein Bild aus ihrem Fotoalbum vom Las Vegas Urlaub im Jahre 1998 und berichtet davon wieso die Spielerstadt ein Highlight ist.
Tags Las Vegas | Hotel | Amerika
 

8. Februar 2013 10:49 - 9 Grad. Heute Nacht 4 Grad. Aber in H - 3 Grad! Da frier ich ja schon beim  Zusehen.
Nachts Gasheizung an und Sparen abgestellt (hier in Spanien gibt es unser Gasflaschen zum Austausch nicht und Gas brauchen wir zum Kochen und dürfen nicht heizen). Wenn aber die Temperatur unter 8 Grad fällt, dann geht das Sicherheitsventil im Boiler auf und all das schöne Wasser fließt raus. Kann man nachfüllen, ja, aber mit dem Eimer ist das Lauferei.

Lese ?John Irving: My Movie Business?. Mühselig ist offenbar, fertige Romane in Drehbücher um zu wandeln. Verfilmt wurden bisher: ?Garp und wie er die Welt sah?; Das Hotel New Hampshire? und ?Gottes Werk und Teufels Beitrag?. Die Plot der Bücher muss erhalten bleiben, doch die Handlungsabfolge im Film hat anderen Regeln zu folgen. Und dann bietet er Einblicke in die Entstehungsgeschichten seiner Geschichten. Wer hat da Pate bei was gestanden (bei Dr. Larch in ?Gottes Werk...? sein Großvater). Nur Irving, scheint mir, bringt es fertig, diese trockene Materie spannend zu schreiben.

Benicasim PlayaDie gesamte Küste herunter kann man sie sehen, die Bettenburgen. Und grässliche Gebilde krönen wie Krähennester die Bergesrücken. Bis tief ins Innenland hinein verschandeln sie die Landschaft. Eine hinter der anderen, verschachtelt, gestaffelt, um den Blick auf Sonne und Meer buhlend.  Sonnenhungrige aller Welt vereinigt euch (ja, ja, wir gehören auch dazu).

 

Angefangen hat es in den 20er Jahren des letzten Jhdts. Hier am Strand zeugen noch ein paar wunderschöne Gründerzeit-Villen davon. Es waren zuerst die Reichen, die ins Wasser gingen. Die Regeln stehen noch da: Nur morgens zwischen 9-10.00 Uhr ist es gesund und nur für 5 Minuten. Und dann muss eine bestimmte Diät eingehalten werden, ansonsten bekommt das Baden einem schlecht. Im ganzen Land, in allen Zeitungen wurden die Ratschläge veröffentlicht, der Boom begann. Irgendwann kamen die Ausländer dazu und irgendwann wurde Sonnentourismus gesellschaftsfähig, irgendwann konnte auch der kleine Mann samt Frau sich den Urlaub in Spanien leisten und irgendwann auch den Traum, in diesen sonnigen Gefilden zu bleiben. Und irgendwann war es das große Geschäft mit immerwährend steigenden Preisen für Banken, Unternehmen und den Staat. Und wie das so im Kapilismus ist, wenn Geld gemacht werden kann, wird weiter gemacht, in diesem Fall gebaut. Irrsinnige Kapazitäten sind erstanden und jeder der Investoren war der Meinung, er ist nicht der Letzte, den die Hunde beißen. Und irgendwann, erst vor Kurzem, war dann doch das Ende der Hühnerleiter erreicht. Es ging nicht nur nicht weiter, sie platzte grandios, die Blase. Und die einzige Instanz, die Grenzen hätte ziehen können, der Spanische Staat nämlich, sei er sozialistisch, anarchistisch (ja, gut, die waren früher), royalistisch oder konservativ angehaucht, hat ebenso grandios versagt. Der Boom generierte Einkommen und Steuern und Krisen gab es nicht in ihrer bürgerlichen Theorie vom immerwährenden Wachstum. Die Dumpfbacken. Wenn dauernd auf einen großen Haufen (anonymen Markt nennen sie das) produziert wird in der Hoffnung, dass genügend Nachfrage da sei, dann ist die irgendwann gesättigt oder gestört. Das ist so. Schon immer. Und niemand lernt daraus.


Es waren nicht nur die sonnenhungrige Touristen, die den Boom anschürten. "Viele spanische Familien haben neben einer Wohnung in der Stadt ein Wochenendhaus auf dem Land oder am Meer. Nach Zahlen der Banco de España gab es Ende 2005 in Spanien ca. 23,7 Mio. Wohnungen (spanisch Piso) und 15,39 Mio. Haushalte. Damit kommen auf einen spanischen Haushalt 1,54 Wohnungen, die höchste Rate der Welt. 85 % der spanischen Wohnungen werden von ihren Eigentümern bewohnt, 15 % vermietet." (Wikipedia). In einer Wirtschaftskrise können Kredite nicht mehr zurück gezahlt werden, wenn die Arbeit knapp wird. Die Zweitwohnungen standen als erstes zum Verkauf, die Preise purzelten. Und die Banken saßen auf gigantischen faulen Krediten (sie hatten auch Leute animiert auf Abstottern zu kaufen, die sich das kaum leisten konnten). Jetzt stehn sie da, die Bettenburgen und warten auf Bewohner. Na ja, sind noch genug da.

 

PS: Hier im Ort scheinen uns die Immobilienangebote noch immer hoch und zum Verkauf steht wenig. 




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