Reiseberichte

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Magisch wirkt das Licht, in das der Novemberhimmel Burg Are taucht (Foto: H.-J. Schneider)

Engelsley und Teufelsloch, Schwarzes und Weißes Kreuz, Gut und Böse, Erdverhaftetheit und geistiges Leben, materielle Sicherheit und ? Nirgendwo habe ich diese Gegensatzpaare  auf so engem Raum versammelt gefunden wie im Ahrtal.   Und damit ist diese reiche Landschaft ein wunderbares Spiegelbild der menschlichen Seele. Wenn man dann diese Tour noch im November macht, wenn die Bäume allmählich kahl werden, wenn […]
Tags wandern | Rheinland-Pfalz | Ahrtal

Hier sollte ein Foto von der Herz-Maria-Kapelle zu sehen sein

Endlich wieder ein Sonntag, der diesen Namen auch verdient hat. Deshalb heißt es früh aufbrechen in Köln. Das Ziel: zwei Berge, zwei steile Anstiege, dazwischen zwei Täler zum Kilometerfressen, insgesamt 21 km, das ist die heutige Herausforderung.  Die Tour beginnt in Wershofen an einem kleinen Wanderparkplatz in der Verlängerung der Kottenborner Straße. Leuchtend blauer Himmel spannt […]
Tags Allgemein | Rheinland-Pfalz | Kurz-& Rundtouren

Blick auf Schuld

Am Samstag den 27. Juli 2013, von den Meteorologen als einer der heißesten Tage des Jahres vorhergesagt, habe  ich mich mit meinem Bruder für eine Wanderung  verabredet. Es geht los an einem kleinen, schattigen Parkplatz unterhalb der nicht mehr existierenden Burg der Herren von Arenberg. Hier trumpft mein älterer Bruder zum ersten Mal mit seinem […]
Tags Rheinland-Pfalz | Ahrtal | Eifel
Es war schon seit einiger Zeit geplant, am vergangenen schwül-heißen Wochenende nun wollte ich den Plan in die Tat umsetzen: eine ganze Etappe des Ahrsteigs barfuß laufen. Was sag? ich: eine ganze Etappe ? die schönste Etappe des Ahrsteigs sollte es sein: die von Aremberg über Eichenbach, weiter über die Mertesnück, dann  hinunter nach Streitenau […]


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Tags Allgemein | Rheinland-Pfalz | Ahrtal
Endlich wieder ein Sonntag, der diesen Namen auch verdient hat. Deshalb heißt es früh aufbrechen in Köln. Das Ziel: zwei Berge, zwei steile Anstiege, dazwischen zwei Täler zum Kilometerfressen, insgesamt 21 km, das ist die heutige Herausforderung.  Die Tour beginnt in Wershofen an einem kleinen Wanderparkplatz in der Verlängerung der Kottenborner Straße. Leuchtend blauer Himmel spannt [...]


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Tags Allgemein | Kurz-& Rundtouren | Ahrtal
Liebe Wanderfreunde und Mitwanderer, am Abend des 24.6.2013 gab es auf rheinahr.tv ein Interview mit mir über meinen Ahrsteig-Wanderführer, wobei mein Eifel-Führer auch mehrfach erwähnt und abgebildet wurde.  Ich bin froh und glücklich über diese Sendung. Und hier noch der Link zum Interview – Los geht es ab ca. Minute 10: http://www.rheinahr.tv/?topic=programmarchiv&sub=4&datum=240613#video Vielen Dank für's Mitlesen! [...]


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Tags Allgemein | Rheinland-Pfalz | Interview
(Eine Anmerkung zu Beginn: Die Fotos in diesem Beitrag wurden bei einer früheren Begehung der Route gemacht. Bei der hier beschriebenen Wanderung wollte der Fotoapparat nicht mitspielen. 30. Mai, der erste Tag des Ahrtal-Aktion 4 Tage – 4 Gipfel. Nach den guten Erfahrungen mit der ersten Gruppe am Pfingstsonntag wage ich eine zweite Gruppfenführung. Die [...]


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Tags Kurz-& Rundtouren | Ahrtal | Eifel
Pfingstsonntag, ich »führe« zum ersten Mal eine Wandergruppe im Ahrtal. Das Wettervorhersage meint es nicht gut mit uns. Zwischendurch hoffe ich immer mal wieder, dass die Wanderung abgesagt wird. Aber Karl-Heinz, mein Ansprechpartner in der Gruppe, ist zuversichtlich. Sonntagmorgen scheint dann tatsächlich auch die Sonne. Die Fahrt ins Ahrtal mit zwei Autos verläuft entspannt, während der Fahrt entdecke ich, dass [...]


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Die Ehlinger Ley

NEUGIER trieb mich an – ist ja klar!  Habe doch schon soviel vom Ahrsteig gehört und schon Monate, nein Jahre auf seine Fertigstellung gewartet. Zuletzt durfte ich auch ein wenig mithelfen dabei. Also war klar, dass ich mir das Wunderwerk auch ansehen muss und zwar egal bei welchem Wetter und noch ohne Grün an den [...]
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Das rote Ahrsteigband

Mit diesen Worten durchschnitt Tourismusministerin Lemke am 3. 11.12 gemeinsam mit den Kollegen Bürgermeistern das rote Band am Ahrsteig und gab somit den lang ersehnten Fernwanderweg frei.     Wenn man den Ahrsteig und seine Geschichte in Zahlen fassen will, klingt das schon recht imposant: 2110 Markierungszeichen 40 Liter Markierfarbe 300 Holzpfosten 200 Pfeilwegweiser 43 [...]
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Loheweg (5)

?Wow!?

Aber der Reihe nach. Der ?Köhler- und Loheweg? firmiert unter dem Label ?Historischen Straßen an der Ahr?, wozu noch der ?Eisenweg? (beginnend am Wandererparkplatz ?Alte Mauer? an der L 84 zwischen Ramersbach und Ahrweiler) und der ?Wacholderwanderweg? (ab Niederheckenbach vom Gasthaus ?Tannenberg? an der K 56 aus). Die Informationen über alle drei Wege sind spärlich. Mir liegt ein kleines Heftchen des Tourismus-Services ?Ahr-Eifel-Rhein?, der aber zwischenzeitlich diese Aufgabe nicht mehr übernimmt und also auch das Heftchen nicht mehr zur Verfügung stellt. Dass dann auch über die Historische Straße nur noch rudimentäre Informationen übers Internet bereitgestellt werden, stößt bei mir auf Unverständnis. Am 1. Mai gönnten wir uns zu viert den ?Eisenweg? ? und er war schon alleine wegen der römischen Eisenschmelzesiedlung die Erkundung wert. Nebenher marschierten wir durch Ramersbach, und das weckte bei mir Kindheitserinnerungen. Es ist fast 50 Jahre her, dass ich als Panz dann und wann dort bei den Verwandten war.

Doch bevor ich jetzt sentimental werde, erzähle ich lieber von der Wanderung über den ?Köhler- und Loheweg?, der am Wanderparkplatz ?Florianshütte? in Ramersbach startet. Der Zuweg dorthin ist einfach zu finden: wenn man mitten hinein in den Ort fährt, links auf die Kirche schaut und rechts die Bikerkneipe ?Waka Waka? entdeckt, dann ist man richtig. Jetzt rechts am ?Waka Waka? vorbei, bald danach die Florianstraße nicht verpassen, und von da aus nur noch geradeaus, zum Ort hinaus und geradewegs auf den Parkplatz zu. Dort erwartet uns auch die erste Schautafel mit Informationen zum "Köhler- und Loheweg".

Und die erste Überraschung. Petra schaut zweifelnd. Ich lächle. Was soll ich auch sonst machen. Im besagten Heftchen war von 16 Kilometer Wegstrecke die Rede, die Tafel meint uns was von 18 Kilometer auf die Schuhe binden zu müssen. Das ist dann doch etwas weiter, als sie überhaupt wollte, denn ?ein bisschen Wandern? stand auf dem Plan. Und nur weil ich den Autoschlüssel eilig im Rucksack verstaue und mich sofort auf den Weg mache, kann ich eine Diskussion, bei der ?wir Männer? nur verlieren können (beispielsweise unser Gesicht, aber auch unsere gute Laune ? und von der haben wir ja nicht so viel auf Lager), verhindern.

Wie gut, dass Petra mir winkend hinterher eilt. Sie winkt mit der Wanderkarte Nr. 9 ?Das Ahrtal? vom Eifelverein ? ein Wink mit dem Zaunpfahl, wie sich später noch herausstellt, und Gold wert. Schweigend setzen wir unsere ersten Schritte, was an der verlängerten Strecke, an der ersten kleinen Steigung, womöglich aber auch einfach nur am manchmal lauen, manchmal kräftigen Wind liegen kann, der die Wolken in den nächsten Stunden zügig über uns hinwegfegen wird. Ab und an schaut uns die Sonne zu, nur ganz selten kreuzen ein paar Regentropfen unseren Weg ? kurz gesagt: Das Wetter ist ideal!

[caption id="attachment_10200" align="aligncenter" width="800"]Moderne Kunst in der Eifel ? der weltgewandte Stadtmensch stellt sich diese Skulpturen auch gerne in die rustikale Vitrine aus Eiche (furniert) Moderne Kunst in der Eifel[/caption]

Gutes Wetter sorgt ja selten für schlechte Stimmung, wahrscheinlich geht sich der Weg wie von selbst. Aber es ist auch einfach zu schön, so mutterseelenallein zu zweit die Felder und Wiesen zu kreuzen, nur kurz eine Straße zu überqueren und sich dann wieder über weiche Wiesenwege dem nächsten kleinen Waldstück zu nähern. Apropos Wege: Wer diese Historische Straße benutzt, wird alle denkbaren Wegearten unter seinen Füßen spüren. Es gaben sich ein Stelldichein: Asphaltstraße, Wiesenwege, Waldpfade, Wirtschafts- und Forstwege, Schotterpiste. Von keiner Art zu viel, von den schmalen Pfaden vielleicht (vielleicht!) ein kleines bisschen zu wenige. Aber die Mischung war gut. (Und grade bei Kübelregen gehen mir diese gern gesehenen Wiesenwege ja auch ganz schön auf den Senkel, muss ich mal sagen).

Und was macht das Auge dabei am liebsten? Es schweift gern in die Ferne. Und das ist auf diesem Wanderweg ja wirklich eine Gefahr. Alle Nase lang muss man gucken, hierhin, dorthin, aber immer weit hinweg. Vor lauter Gucken muss man nur schauen, nicht auf die Nase zu fallen. Die Blicke reichen weit über die Eifelhöhen, südlich in Richtung Taunus (ich wage jetzt nicht die Behauptung, ich hätte den Feldberg gesehen, aber ?), zum Osten hin erhebt sich der Westerwald, und nördlich ? ja, da wird es später noch interessanter.

[caption id="attachment_10204" align="aligncenter" width="800"]Ist es ein Hexenhaus? Nein, es ist die Maisbuschkapelle, und sie wird durch ein stabiles Schloss vor bösen Wanderern geschützt Hexenhaus? Nein, die Maisbuschkapelle - durch ein stabiles Schloss vor bösen Wanderern geschützt.[/caption]

An der ?Maisbuschkapelle? schöpfen wir dann zum ersten Mal wieder richtig Atem, den uns die vielen Ausblicke zuvor geraubt hatten. Der Parkplatz dort eignet sich als weiterer Startpunkt, diesmal entweder für die große Runde oder eine kleine, die 12 Kilometer lang ist und auf einer farbigen Karte in der Wikipedia sogar gut nachvollzogen werden kann. Das Kapellchen ist für mich nicht weiter der Rede wert. Spektakulärer nämlich ist der nächste Abschnitt, der uns erst einmal durch kleine Wäldchen mit lockerem Baumbestand führt. Zwischendurch stillen wir unseren Hunger, was auch nicht weiter erwähnenswert wäre, hätten wir nicht danach unseren Nachtisch selbst gepflückt. Die Brombeeren wachsen üppig, doch noch üppiger ist unser Appetit darauf, und nur weil wir schlimme Folgen auf dem weiteren Weg befürchten, lassen wir zwei oder drei Beeren an den Sträuchern hängen. Für die, die nach uns kommen.

[caption id="attachment_10206" align="aligncenter" width="800"]Blauer Himmel und grüne Wiesen ? wer bei solchen Farben auf die Idee kommt, dass Kühe lila sind, muss einen an der Waffel haben Blauer Himmel und grüne Wiesen ? wer kann bei solchen Farben auf die Idee kommt, dass Kühe lila sind?[/caption]

Schnurstracks führt der Weg hoch zum Weiselstein. Doch zuvor haben wir noch die Möglichkeit, nach links zum ?Waldgut Schirmau? abzuweichen. Die Gutsschenke ?Remise? ist samstags und sonntags von 12 ? 18 Uhr geöffnet.

Wir sind aber noch brombeer-satt und stiefeln lieber weiter. Das Gebiet um den Weiselstein hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Es ist kahler geworden, Bäume wurden vom Sturm niedergeworfen, flaches Gebüsch weitet sich aus, und die Heidepflanzen bedecken noch mehr vom kahlen Boden als zuvor. Und sie blüht bereits.

Der Weiselstein ist 475 Meter hoch, oben drauf noch ein Aussichtsturm: da ist der Weitblick garantiert. Also klettere ich hoch, schaue mich um und genieße bei frischem Wind die Aussicht, von der Kundige sagen, dass sie bis zum Kölner Dom reicht.

[caption id="attachment_10208" align="aligncenter" width="800"]Ein Picknickplatz für gehobene Ansprüche Ein Picknickplatz für gehobene Ansprüche[/caption]

Natürlich fliegen die Augen auch in alle anderen Himmelsrichtungen. Und nach unten, und obwohl der Turm nicht allzu hoch ist, sehe ich alles aus einem ganz anderen Blickwinkel. Der Abstecher auf den Weiselstein ist einfach ein Muss, auch wenn der eigentliche Wanderweg zu seinen Füßen entlangführt.

[caption id="attachment_10213" align="aligncenter" width="531"]Für manche ist es nur Heidegestrüpp, für andere Sinnbild einer wunderschönen Landschaft Für manche ist es nur Heidegestrüpp, für andere Sinnbild einer wunderschönen Landschaft[/caption]

 

So viel Landschaft ist irgendwann auch genug. Damit sich die Augen und die Sinne erholen können, schlängelt sich der Weg nun rasch den Weiselstein hinab, mündet in einige andere Wanderwege und geht mit ihnen gemeinsam ein gutes Stück. Zu unserem Leidwesen nimmt sich die Ausschilderung nun sehr zurück, sprich: Das bisher sehr zuverlässig angebracht ?h? für unsere Historischen Straße macht sich einige Kilometer lang aus dem Staub. Wir orientieren uns an der Wanderkarte, fluchen etwas leise, haben wieder Freude an den kolossalen Fernblicken (diesmal gen Taunus und vermutlich darüber hinaus), und fluchen lauter, als wir einen Wasserspeicher erreichen, denn hier sind wir zu weit gegangen.

Also zurück bis zu einer unscheinbaren Bresche ins dichte Grün. Diesem Pfad folgen wir und treffen mitten im Wald wieder auf unser Zeichen. Schön, dass wir zu Teilnehmern an einem kleinen Ratespielchen geworden sind, doch wir hätten lieber zur rechten Zeit gewusst, wohin wir zu gehen haben. Erst in Schalkenbach normalisiert sich die Beschilderung wieder, aber  das eindrucksvolle Heidegebiet am Stucksberg hätten wir ohne Landkarte glatt verpasst.

Durch das stille Örtchen Schalkenbach eilen wir mehr, als dass wir uns umschauen. Dafür verweilen wir, nachdem wir einige Kehren den Hang hinauf genommen haben, an einem Platz, an dem wir mit vier Schautafeln über das schon in römischer Zeit praktizierte Rennfeuerverfahren und über Kohlemeiler informiert werden. Überhaupt die Stille ? selbst die Dörfer strahlen Ruhe aus, und wenn nicht die Landstraße durch Schalkenbach führte, dann würden wir Autos und Industrielärm und all das, vor dem wir aus Neuwied geflüchtet sind, längst vergessen haben.

[caption id="attachment_10210" align="aligncenter" width="800"]?Meins!? Und wieder schaut der Fotograf in die Röhre, wenn?s um die Nahrungsaufnahme geht ?Meins!? Und wieder schaut der Fotograf in die Röhre, wenn?s um die Nahrungsaufnahme geht[/caption]

Spätestens am Weiselstein regt sich kein künstlicher Laut mehr, und auch die übrige Wegstrecke sind wir (fast) mit uns alleine. Und es duftet und riecht rund um uns herum eindrücklich nach Wald und Wiese, denn der Regen hat ganze Arbeit geleistet und alles weggewaschen, was unsere Sinne wie Ohren und Augen trüben könnte.

Wir verlieren Schalkenbach aus den Augen, als wir die letzten Kilometer durch mehr oder weniger dichten Wald zurücklegen. Unterwegs wartet noch die ?Deufelsburg? auf uns, umrankt von schauerlichen Geschichten, obwohl sie vermutlich ?nur? eine frühmittelalterliche Motte war, also eine einfache Befestigung. Der Tümpel (siehe das nachfolgende Fotz) entstand, als die Felsen der Deufelsburg im vergangenen Jahrhundert abgetragen und an anderer Stelle weiterverarbeitet wurden.

Das allerletzte Stück ist wieder ein schierer Augenschmaus; wir sehen uns noch einmal satt an der sagenhaften Weite ? und sind sehr froh, dass wir uns nicht von 16 oder 18 oder wer-weiß-wievielen Kilometern abhalten ließen.

Und weiß der Teufel auch, warum der ?Köhler- und Loheweg? nicht irgendwo im Internet beworben wird! Der Wanderweg scheint zwar auf den ersten Blick unspektakulär zu sein, aber unterwegs stellt sich ein so intensives ?Wow!?-Gefühl ein ? Ach, im Grunde sollte ich doch froh sein, dass vermutlich nur wenige auf die Idee kommen, den Köhlern und den Lohern zu folgen ? so haben wir den Weg beim nächsten Mal auch (fast) für uns alleine.

Ich hoffe nur, jetzt nicht zu viele andere auf den Geschmack gebracht zu haben ?

(Wer noch weitere Fotos sehen oder ein paar mehr Sätze der Hintergrundgeschichte erfahren möchte, den lade ich auf meinen Wanderblog www.schlenderer.de ein.)

 

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Wie ist das an manchen Wochenenden bei Euch, wenn Ihr einfach mal raus wollt und Euch fragt: “Wo gibt es den perfekten Wanderweg in meiner Nähe?”Mit den vielen, neu erschaffenen Kurztouren, die in Hunsrück, Eifel, Westerwald, Pfälzerwald aber auch an Rhein, Mosel und Nahe enstanden sind, hat man wirklich einen tolle Auswahl.In dieser Woche testete [...]


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