Reiseberichte zum Thema 'Allgemein'
08. Mai 2012
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11. April 2012
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05. April 2012

Hallo Leute,
es geht doch nichts über eine Wettervorhersage die für ein Wochenende mieses Wetter verspricht ? so wie auch bei uns vorhergesagt. Man muss sich keine Gedanken machen ob die Wanderschuhe geputzt sind ? kann lange schlafen und den ganzen Tag faulenzen. Deshalb kam mir der letzte Samstag sehr zugute.
Als ich aber am Sonntagmorgen die Augen öffnete bekam ich das kalte Grausen: blauer Himmel und Sonnenschein. Auf die Wetterfrösche war wie immer kein Verlass.
Beim Frühstück rutschte ich schon voll innerer Zerrissenheit hin und her aber es kam wie es kommen musste: Ich rief meinen Wander- und auch sonstigen Freund Jürgen an, der leider Zeit und sogar Lust hatte .
Nach kurzer Absprache einigten wir uns zum Glück auf eine überschaubare Strecke: halt den Calmont Klettersteig. Im übrigen soll das wohl der steilste Weinberg in Europa sein ? schau´n mer mal.
Wie immer ? ab in die Blechkiste und Richtung Mosel gedüst .
Auf dem Weg zum Steig durchquerten wir auch Pommern ? nicht das abgebrannte ? sondern den Moselort. Hier gibt es direkt an der Hauptstraße einen Imbiss mit der besten groben Bratwurst weit und breit .
Zu sehen die Ausführung?spezial? mit der wir uns dann auch gewichteten ? lecker und zu empfehlen (es war auch Mittagszeit) .
Bremm an der Mosel ist der Ein- und Ausstiegspunkt der Tour. Gegen die Uhr gelaufen ist die bessere Variante die wir diesmal auch zum Glück einschlugen.
Man durchläuft den Steilhang auf dem unteren Bild - erst im Hang ? der eigentliche Steig ? um dann nach steilem Aufstieg auf den Calmonter Höhenweg zu stoßen, der den Rundweg dann beendet .
Durch den schönen Ort gelatscht - noch ein paar Teermeter : dann kommt das Einstiegsschild:
Nach der weiteren Erfahrung auf dem Steig ziemlich sinnlos. Es kamen uns Wanderer (!) und Wandergruppen (!) an Kletterstellen mit Stoffturnschuhen und wirklich ohne jegliche Trittsicherheit (ich bin wahrlich auch kein Hochalpinist) entgegen ? Wartezeiten ? erst mal eine rauchen ? und hoffen das alles gut geht. Der Weg ist spannend und wirklich permanent mit schönen Aussichten gepflastert.
Dann geht es wie schon geschrieben leicht bergauf zum schön zu wandernden Höhenweg mit immer wieder tollen Aussichten auf das Moseltal.
... und dann nach Wahl sehr steil und kürzer oder (wahrscheinlich) nicht so steil und länger zurück zur Blechkiste.
Fazit: Schon am ersten April gut belaufen (kein Scherz!) - und warm. Eine gewisse Trittsicherheit und gescheites Schuhwerk steigern das Vergnügen bestimmt, zu erkennen an Wanderern denen das nicht zu eigen war. Aufgrund der starken Frequentierung ist ein (sehr) frühzeitiger Aufbruch bestimmt empfehlenswert. Durch die exponierte Südlage (echt steile Weinberge ? klettern mit vorhandenen Hilfsmitteln angesagt) bei 35 Grad im Schatten nur mit Wasser- oder Bierfass zu empfehlen.
Letztendlich: Eine KLASSE-Tour die wir beim nächsten mal spätestens um sieben Uhr vor Ort morgens starten ? dann gibt es hoffentlich weniger Gegenverkehr. Schau´n mer mal .
Gruß, Thomas
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Hallo Wandersleute ,
(zwar hat Wanderkollegin Kerstin die Tour schon toll beschrieben aber hier ist meine Version )
als ich am Sonntag nach dem Karnevalssamstag aufwachte war mir sofort klar, das mir heute nur leichte Bewegung und viel Sauerstoff weiterhelfen würden. Der spontane Gedanke einer kurzfristigen Alpenüberquerung schied aber nicht nur aufgrund der recht ungünstigen Jahreszeit aus.
Wenn es schon nicht die Alpen sein sollten , dann doch wenigstens der "Layensteig Strimmiger Berge" im Zeller Land ( nördlicher Hunsrück - Richtung Mosel ) , vom Wanderinstitut als Traumschleife immerhin mit ich glaube 82 Punkten bewertet.
Also rief ich meinen Freund Jürgen an , der direkt zusagte und glücklicherweise auch die Anfahrt übernehmen wollte. Er ist kein Freund des Karnevals und war fitt.
Also ab in die Blechkiste und nach Altstrimmig - einem der 3 Einstiegsportale der Schleife. Als Wanderparkplatz wird dort offiziell der Friedhofsparkplatz missbraucht - nicht zu verfehlen - er liegt direkt am Ortseingang ( oder halt Ausgang - je nach dem ).
Dort begannen wir die 14 km Tour - leider im Uhrzeigersinn. Mit dieser Gehrichtung klettert man die beiden integrierten Klettersteige bergab. Die andere Variante ist also wohl die bessere Wahl.
Als Schmankerl kann man sich sowohl beim Einstieg als auch beim Ausstieg die Schuhe reinigen :
und los geht es zunächst alles andere als aufregend länger über Feld und Wiesenwege. Man umrundet Mittelstrimmig , läuft auf Teerwegen, streift Liesenich und fragt sich wo die Profis vom Wanderinstitut zum Augenarzt gehen.
Dann ging es in das Flaumbachtal und die Natur wird wilder und die Wege werden teilweise zu schönen Pfaden. Man kommt an Höhlen vorbei
( natürlich keine Taschenlampe dabei ! )
genießt schöne Ausblicke
und steigt ( nur wer sich nicht vorher informiert und gerne rechtsrum rennt )
den ersten Klettersteig runter. Beide Steige können übrigens umgangen werden.
Wer den Abstieg überlebt kann hier danken und für den nächsten beten:
Weiter geht es im Bachtal
über schöne gut zu wandernde Wege zum nächsten Steig.
Hier zu sehen mit Jürgen im vollen Einsatz :
Kurz nach diesem Steig stößt die Schleife aus das Mörsdorfer Bachtal und es folgt der Aufstieg zurück nach Altstrimmig.
Fazit : Die Tour hat mir und meinen Nachwehen gut getan.
Weiterhin ist es lohnenswerter wie schon geschildert die Schleife links herum zu gehen.
Das werde ich bei Gelegenheit auch noch mal nachholen.
Die Ausschilderung ist perfekt und ein Verlaufen eigentlich nur mit der schwarzen Brille möglich.
Trotz allem erscheint mir die Bewertung des Wanderinstitutes mit 82 Punkten etwas zu hoch gegriffen , insbesondere wegen dem am Anfang beschriebenen Einstieg. Der Gesamteindruck ist aber toll - also empfehlenswert.
Aber ich bin natürlich bloß ein dummer Wanderer.
Gruß an Alle
Thomas
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01. März 2012
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Vielen Dank für's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Grüssen von Manuel Andrack. blog.www.wanderwunder.info
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09. Februar 2012
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