Reiseberichte zum Thema 'Alpen'

Wanderung von Gressoney-Saint-Jean zum Refugio Alpenzu, einer kleinen Walsersiedlung auf 1.700 Meter Höhe im Aostatal. Länge: knapp 4km

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Tags wandern | Alpen | Wanderung

Im Nordwesten Italiens verbirgt sich angeblich eines der abwechslungsreichsten Alpentäler. Zeit also, mir selbst einen Überblick zu verschaffen, auch wenn dreizehn auf einen Streich einfach zu viele sind. Manchmal muss man eben nicht alles haben, da reicht einfach nur das Beste.

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Tags wandern | aktuell | Alpen

Inspirationen weltweit: Der Bildband "Wanderlust" aus dem Verlag Gestalten kommt da genau richtig. Darin erwähnt werden legendäre Kurz- und Fernwanderwege.

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Tags Alpen | Sächsische Schweiz | Malerweg
lamas
Erfahrungen vom Urlaub auf dem Bauernhof: Lama-Trekking am Wilden Kaiser in Österreich (Pressereise)
Tags Elischeba Reise TV | Landschaft | online
restaurant bergkaiser
Film gucken: Der Youtube Kanal ElischebaTV zeigt Ellmis Zauberwelt - außerdem berichtet Elischeba Wilde, wieso die Gegend auch bei Regen verzaubert
Tags Elischeba Reise TV | Film | Landschaft

Wie eine Steinwand, die Gott als natürliche Grenze zwischen Nord- und Südeuropa in die Erde gerammt hat, ragen die Berge hinter Sexten in den Himmel. Hier verläuft 1915 die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Eine Front, die im Ersten Weltkrieg Schauplatz eines erbitterten Stellungskriegs wird. Gekämpft wird auf Felsvorsprüngen, Gipfeln, auf Skiern, mit Stichmessern, Karabinern und Handgranaten. Mann gegen Mann versuchen kleine Einheiten die Höhe zu sichern. In all diesen Scharmützeln hält sich in der roten Wand ein Mädchen auf, das seinem Vater in den Gebirgskrieg gefolgt ist und nun selbst an Front kämpft. David Pfeifer erzählt ihre Geschichte und die Geschichte des Dolomitenkriegs in seinem eindrucksvollen Roman ?Die Rote Wand?.

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Tags Alpen | Buch | Bücher
Familienurlaub in den Dolomiten für anspruchsvolle Gäste
Familienurlaub in Südtirol? Die gewaltige Bergkette des Lagorai, viel Natur und der tolle Kinderclub vom schönen Hotel Vienna können zu einem tollen Urlaub beitragen (Danke für die Kooperation)
Tags Hotel | Küche | Landschaft

Zugspitzbahnhof Garmisch

Der Beitrag beschreibt leider keine Wanderung, sondern “nur” einen Ausflug, aber aufgrund der potentiellen Möglichkeit(en) zu wandern und zu klettern – außerdem trug ich Wanderschuhe – dachte ich mir, dass er trotzdem eine Daseinsberechtigung hat… Vor etlichen Jahren, als Kind mit meinen Eltern, hatte ich schon mal am Fuße der Zugspitze gestanden, allerdings sind wir ... weiterlesen
Tags wandern | Alpen | Bayern

heilbronnerweg4

Diesmal stand unter anderem ein Allgäuer Klassiker auf meiner diesjährigen Tourenliste der ?Heilbronner Höhenweg?. Seit über hundert Jahren hat dieser klettersteigartige, alpine Höhenweg nichts von seiner Faszination auf Bergsteiger eingebüßt. Bei seiner Begehung über den Allgäuer Hauptkamm verbindet er gleich drei der schönsten Hütten der Allgäuer Alpen mit einander, die Rappenseehütte, das Waltenberger Haus und dieKemptnerhütte. Die steilsten Passagen, wie der Aufstieg zum Großen Steinschartenkopf auf 2615m oder die Überschreitung des mächtigen Bockkarkopfes, wurden durch Drahtseile und eine Leiter entschärft. Diese Tour erfordert eine sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Wandern in der Natur - Tal & Berge

Heilbronner Thörle

?Glücklich wenn die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit?. (J. W. von Goethe)

Mit dem Zug entfliehe ich der neurotisch-hektischen Zivilisation und lasse den Alltag hinter mir. Unter einem königsblauen Himmel steige ich von Einödsbach hinauf zur Petersalp, mein Blick schweift nach oben zur Mädelegabel, Hochfrottspitze und dem ?Allgäuer Matterhorn? der Trettachspitze, die sich mir in beeindruckender Größe darbieten. Meine Füße suchen noch ihren Weg im felsigen Terrain und mein Rücken muss sich noch an die Last des Rucksacks gewöhnen. Auf der Petersalp mache ich eine kleine Rast und blicke ein letztes mal hinunter ins Tal. Der Weg führt steil hinauf zur Enzianhütte, die von herrlichen Almweiden umgeben ist. Die Sonne brennt gnadenlos und mein endorphinüberschütteter Körper versetzt mich in Euphorie. Über den Sattel des Mußkopfes erreiche ich die Rappenseehütte. Wie eine grüne Oase liegt sie am gleichnamigen See, eingebettet von saftigen Almwiesen, umrahmt von Rappenseekopf, Hochrappenkopf und Biberkopf, die gleichzeitig auch das Ende des Allgäuer Hauptkammes bilden. Ein wunderschöner Spätsommertag geht zur Neige und von der Ferne fliegen dunkle, prallgefüllte Wolken heran.

Wandern in der Natur - Berge

Wandern in der Natur - Bergziege

?Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt eine Spur, die nie ganz verweht?. (L.L. Boden)

Am Morgen als ich aus dem Fenster blicke, versteckt sich die Sonne noch hinter dem Biberkopf. Erst beim Aufbruch zur Steinscharte fallen die ersten Sonnenstrahlen auf den Rappensee und die klare Luft wirkt wie ein Muntermacher an diesem Morgen. Der Weg führt steil bergan und die ersten Schritte fallen noch etwas schwer. Über drahtseilgesicherte Felspassagen erreiche ich den markantesten Punkt der Tour das ?Heilbronner Thörle?, ein sehr enger Felsspalt. Oben auf der kleinen Steinscharte eröffnet sich mir ein atemberaubender Blick ins Allgäu und auf eine große Anzahl von Alpengipfeln. Der Steig wechselt nun auf die Südseite des Hauptkammes und ich erreiche die berühmte Leiter die zum Steinschartenkopf hinauf führt. Über die Leiterbrücke und einen gesicherten Steig geht es zum ?Wilden Mann?. Hier mache ich eine kleine Pause und steige über die steile Sockktalscharte hinunter zum Waltenberger Haus. Auf der Sonnenterasse genieße ich Mandis Hüttenspezialität, selbstgemachtes Birnenbrot mit Butter, bevor ich dem ?König der Alpen? meine Aufwachtung mache. Bereits beim Einstieg in die Bockartscharte sehe ich eine kleine Steinbockkolonie und nähere mich ihr bis auf wenige Meter. Steinböcke sind excellente Kletterkünstler, Anmutig und Elegant in ihren Bewegungen, Kraftpakete der Natur. In ihren Anblick kann man sich stundenlang vertiefen. Es ist schon spät und ich kehre zur Hütte zurück. Das Tal liegt schon unter einem dichten, ausgebreiteten Wolkenmeer, nur die Gipfel überragen es und die letzten Sonnenstrahlen streicheln ihre Spitzen.

Wandern in der Natur - Berge

Wandern in der Natur - Leiter

?Ein kleines, aber intensives Stück Glück, oben in den Bergen. Das ist es. Der Weg dorthin ist Schweiß, ist Fels, ist Eis, übersät mit Stolpersteinen und Glücksperlen?. (H. Kammerlander)

Der neue Tag begrüßt mich mit einem strahlenden Blau. Sehr steil windet sich der Weg durch die Bockartscharte und die letzten Meter klettere ich an Fixseilen hinauf zum höchsten Punkt, mit einer herrlichen Aussicht. Etwas unterhalb liegt der einzige Allgäuer Gletscher, die Schwarzen Milz, der heute nur noch ein kümmerliches Dasein fristet. Etwas später erreiche ich eine Anhöhe und der Raum weitet sich, ich Blicke auf grüne Almmatten und einen smaragdgrünen See, auf dessen Oberfläche die Sonnenstrahlen glitzern und sich die Wolken spiegeln. Von hier kann ich den Weiterweg zur Kemptnerhütte sehen. Nach Ankunft auf der Hütte und einer kleinen Mahlzeit mache ich mich über die sonnigen Almwiesen auf zum Großen Krottenkopf. Ein junges, neugieriges Murmeltier lugt aus seinem Bau und schaut mir wachsam hinterher. Über die Krottenkopfscharte und schuttbeladenen Fels schraubt sich der Weg unter einem weiß-blauen Himmel langsam nach oben; Gipfelgefühle kommen auf. Nach einigen Metern ist es geschafft, schweißgebadet aber glücklich und mit glänzenden Augen stehe ich am Gipfel. Und das Beste: Kein Mensch weit und breit. Nur eine gefräßige Bergdohle leistet mir Gesellschaft und bettelt mit einem lautstarken ?zier, zier? um etwas essbares. Ich genieße die Stille, mein Blick schweift in die Ferne und meine Gedanken verlieren sich in der Endlichkeit des Raumes. Beim Abstieg steht die Sonne schon tief am Horizont und taucht den Himmel in ein magisches, rotgelbes Licht und ein langer Schatten zieht über das Tal.

Wandern in der Natur - Berg & Tal

Wandern in der Natur - Murmeltier

"Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts." (Gottfried Keller)

In aller Frühe mache ich mich auf den Weg, nur das pfeifen eines Murmeltiers und das dahinplätschern eines Baches unterbrechen die Stille an diesem Morgen. Nebelwolken steigen sanft nach oben und gleiten durch den Sperrbachtobel und die Sonne sucht noch ihren Weg durch den wolkenverhangenen Himmel. Die Berge wirken kühl, abweisend und unwirklich zu dieser frühen Stunde und ich sehne mich nach einem sonnigen Plätzchen und einem heißen Kaffee. In Spielmannsau, am Ende des wildromantischen Trettachtales, reißt der Himmel plötzlich auf und die Sonne spendet mir ihre wärmenden Strahlen. Von hier ist es nicht mehr weit nach Oberstdorf und in Gedanken stehe ich schon auf der Kampenwand in den Chiemgauer Alpen, meinem nächsten Tourenziel.

Wandern in der Natur - Haus am See

 

Schwierigkeitsgrad: schwer

Land: Deutschland

Anreise: Bahn oder Auto

Ausgangspunkt/ Endpunkt: Parkplatz Faistenoy

Anforderungen: Schwindelfreiheit/Trittsicherheit/gute Kondition

Gehzeiten 3-Tagestour:

Faistenoy-Einödsbach ca. 2 Stunden, Einödsbach-Rappenseehütte 3 Stunden, Rappenseehütte-Waltenberger Haus 4 Stunden, Waltenberger Haus-Kemptnerhütte über Bockkartscharte 4 bis 4,30 Stunden.

Gehzeit 2-Tagestour:

Faistenoy-Einödsbach ca. 2 Stunden, Einödsbach-Rappenseehütte 3 Stunden,Rappenseehütte-Kemptnerhütte ca. 6 Stunden

Sehenswertes: Steinböcke in der Bockkartscharte

Karte: Kompass Wanderkarte 1:50 000, Allgäuer Alpen

Tags wandern | Alpen | Traumpfade
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Tags Reisetipps | Alpen | Gletscher
Bild: Schweizer Alpen

Interessante Ergebnisse brachte kürzlich eine Analyse der Fakultät für Tourismus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München. Bei einer Quellmarktanalyse ging man bei deutschen Urlaubern der Frage nach: ?Ändern potentielle Alpen-Gäste ihre Reiseentscheidungen aufgrund des Klimawandels??

Die Vorstudie ergab klar, dass Urlauber derzeit die Folgen des Klimawandels weitgehend ausblenden. Auch weiterlesen

Tags Reise-Verkehr | Alpen | Analyse
Wenn es tagelang regnet und die Temperaturen nur selten einen Trocknungsprozess zulassen, sind nach 4 Tagen nicht nur die Kleidungsstücke durchnässt, sondern auch die Wege. Vereinzelte Pfützen, Sturzbäche entlang der Pfade, glitschige Holzbohlen – da kann es schon einmal passieren, dass der vermeintlich sichere Schritt zur Rutschpartie wird. Und mit 10 Kilogramm Gepäck auf dem [...]
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