<?xml version="1.0"  encoding="iso-8859-1" ?>
<!-- RSS generated by TYPO3 v4 CMS on Fri, 18 May 2012 08:35:59 CEST -->
<rss  version="2.0" xml:base="http://www.globetrotter.at/">
	<channel>
		<title>Globetrotter</title>
		<link>http://www.globetrotter.at/</link>
		<description>Globetrotter feed</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>&#x2117; &amp; &#xA9; Globetrotter</copyright>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<generator>TYPO3 v4 CMS</generator>
		<category>Urlaubsblog</category>
		<item>
			<title>Abreise von den Malediven</title>
			<link>http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/abreise_von_den_malediven/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Wie immer nach einem schönen Urlaub ist die Abreise von großer Wehmut begleitet. Auch wenn wir uns schon auf unseren kleinen Zoo zuhause freuten (auf den Kasia und Gerwin ganz liebevoll aufgepasst haben), fiel es sehr schwer die Koffer zu packen und das Paradies zu verlassen.&lt;br /&gt;Ein letztes Frühstück mit viel Obst und Orangensaft am Wassertisch, ein letztes Takeaway-Müsli, ein letztes Zucker-in-den-Kaffee-Plumps-Foto (von ca. 100), die letzte Gelse erschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/kaffeplumps.jpg&quot; height=&quot;400&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Dann packten wir die Koffer fertig und sprangen nochmal in den Pool. Nachdem das Gepäck geholt wurde, zahlten wir die offene Rechnung am Welcome Desk und fanden im Souvenierladen doch noch kleine Andenken.&lt;br /&gt;Das Wasserflugzeug legte diesmal am Steg an und wir mussten definiv Abschied vom W Resort nehmen (die Crew verabschiedete sich wieder winkend). &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/wassertaxi_abflug.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Im Wassertaxi war es brütend heiss, der Regenschauer draussen änderte daran leider auch nichts. Bis wir, nach Zwischenlandung beim Constance Resort, in Male landeten, waren wir bereits gar. Umso mehr machte unsere Entscheidung Sinn, die lange Wartezeit im Flughafenhotel zu verbringen. Wir nahmen uns das Tagespackage um 37.- und durften dadurch Duschen und Pool benutzen, wo wir bis 18h blieben. Durch den Wind war uns das erste Mal seit einer Woche kühl.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/flughafenhotel.jpg&quot; height=&quot;157&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Im Package war auch ein Bootstransfer nach Male inkludiert, den wir um 18:15 in Anspruch nahmen. Am Kai sprach uns ein (angeblich?) vom Hotel gestellter Guide an, der mit uns einen gratis Stadtrundgang unternahm (wir nehmen an, dass das Trinkgeld wahrscheinlich seine einzige, aber aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit durchaus attraktive Einnahmequelle ist). In einer halben Stunde sahen wir den Obstmarkt, den Fischmarkt, den Präsidentenpalast und das islamische Zentrum - also fast ganz Male. Danach deckten wir uns noch im (vom Guide empfohlenen) Souvenierladen mit ein paar schönen Mitbringseln aus Rosen- und Mangoholz ein.&lt;br /&gt;Das Retourboot legte dann natürlich nicht an der ausgemachten Stelle an, aber unser netter Guide hat uns sicher abgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/guide.jpg&quot; height=&quot;172&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Viele Eindrücke aus Male haben wir nicht mitgenommen, nur der, für europäische Augen, etwas brutale Fischmarkt, bei dem die lebenden Fische auf dem Gehsteig verkauft wurden, bleibt wohl noch in Erinnerung. Ansonsten ist Male ein kleines Städchen mit geschäftigem Moped- und Autoverkehr und vielen herumsitzenden Männern (dennoch sahen wir wesentlich mehr Frauen auf der Straße als z.B. in Luxor). Es war auf jedenfall eine guter Zeitvertreib, um die Wartezeit zu überbrücken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/fischmarkt.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Tom sprang nochmals in den Pool, während Ania schon duschte. Fliegerfein wurden wir dann die paar hundert Meter zum Flughafen gebracht. Die Gepäckaufbewahrung (am Flughafen stehen ein paar Männer herum, die auf die Koffer aufpassen - ohne Laden - ohne Abholnummer - 3.- pro Stück) hat tadellos funktioniert. Der FTI-Beauftragte brachte uns dann noch zum Einchecken und schleuste und bei der Warteschlange vorbei (ob das nur beim FTI-Gold dabei ist?).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/flughafen.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Wir hatten fast 3h in der Wartehalle von Male. Bummeln war nur beschränkt erfolgreich (v.a. auch, weil wir uns schon in Male eingedeckt hatten), Breadfruit-Chips um 8.- waren unsere einzige Beute. Kurz vor Mitternacht hoben wir wieder in einer Boeing 777 von Male ab. Nachdem wir die ganze Woche kein einziges Mal den Fernseher aufgedrecht hatten, freuten wir uns schon auf den Film. Die zweite Hälfte des 4h-Flugs verschliefen wir.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Um 3:00 kamen wir in Dubai an und hatten fast 7h zum totschlagen. Müde wie wir waren, waren wir aber froh, dass wir den Dubai-Kurzbesuch gestrichen hatten. Wir machten ein paar Fotos in den unendliche Weiten des Terminals und ergatterten zum Glück zwei Sitz-Liegen nebeneinander, wo wir halbwegs schlafen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/dubai.jpg&quot; height=&quot;510&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Der Abflug war dann etwas verspätet. Während des Flugs schauten wir wieder zwei Filme. Um 15h landeten wir endlich in Wien und zählten schon die Minuten bis wir endlich bei unserem kleinen Zoo sind. Nach ca. 30h Reisezeit von Tür zu Tür waren wir dann endlich in unserem eigenen, allerdings um 30 Grad kälteren und verschneiten, kleinen Wald-Paradies.&lt;/p&gt;</description>
			<author>ania.tom@kunuku.at (kunuku)</author>
			<category>Anreise/Abreise</category>
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="true">http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/abreise_von_den_malediven/</guid>
			<source url="http://www.globetrotter.at/">Abreise von den Malediven</source>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 7 im Paradies</title>
			<link>http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_7_im_paradies/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das gute Wetter hat sich wieder vollends zurückgemeldet. Die Wettervorhersagen des Tagesprogramms sind zum Glück so aussagekräftig wie das Horoskop: es waren &amp;quot;Thunderstorms&amp;quot; angesagt (im Gegensatz zum Regentag, der mit &amp;quot;Fine-&amp;quot; vorhergesagt war).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/candlelightdinner.jpg&quot; height=&quot;281&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Diskussion, ob wir am Rückflug in Dubai das Flughafengebäude verlassen wollen, hat sich letztendlich auch erübrigt, nachdem wir nachgelesen haben, dass das Visum, das Ania braucht, 4 Werktage in Anspruch nimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Nach dem obligatorischen Frühstück (Ania meint, dass die Gäste der 2. Wochenhälfte nicht so schön sind wie in der ersten) haben wir am Welcome Desk erfahren, dass unser Wassertaxi bereits um 13:45 fliegt und nicht gegen 16h, wie ursprünglich geplant - ein Wermutstropfen, nachdem der Anschluss in Male erst um 23:45 startet. Das alternative Speedboad um 1.100.- wollten wir uns aber auch nicht leisten. Dafür beschlossen wir uns ims Flughafenhotel einzumieten, damit wir nicht am Flughafen warten müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Neben der Rezeption wurde den 5. Tag in Folge derselbe Quadratmeter Rasen von 5 Leuten bearbeitet. Sie kamen wiedermal mit einem Stück Gras und versuchten es einzupassen. Nachdem am Gesamtzustand aber keine Änderung wahrnehmbar war, äusserten wir die Vermutung, dass sie jeden Tag testen, ob das Stück schon groß genug ist und es dann wieder wegtragen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Um die Mittagszeit gingen wir nochmals schnorcheln und sahen neben vielen &amp;quot;Nemos&amp;quot; eine Riesenschildkröte mit 2 großen raketenartigen Fischen am Panzer. Tom tauchte bis auf Greifentfernung hinunter.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den restlichen Tag verbrachten wir Faulenzen, unsere Hauptbeschäftigung in diesem Urlaub. Ania schaffte es bis nächtens ihr Buch &amp;quot;the Host&amp;quot; fertigzulesen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zum Sonnenuntergang gingen wir zur &amp;quot;Havanna Lounge&amp;quot; an den Strand. Dort waren Liegen aufgestellt und es wurden bei angenehmer Livemusik Cocktails serviert - ein schönes Erlebnis. Unsere Kommunikationsfähigkeit kannte keine Grenzen und wir betätigten uns als Fotografen für Anias deutsches Tauchpartnerin-Pärchen und auch für andere Gäste.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/havanasunset.jpg&quot; height=&quot;217&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/fotograf.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Etwas ausgekühlt gönnten wir uns nochmals ein Bad (war leider ein Fehler, weil wir nacher aus dem Schwitzen nicht mehr rauskamen). Zur Feier des Abend kappten wir dazu auch den Welcome-Sekt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/badewanne2.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;An diesem letzten Abend konsumierten wir unser Hochzeitspackage-Candlelight-Dinner auf dem Obergeschoß unserer Villa. Der Kellner stellte Fackeln auf und servierte uns nacheinander vier (frisch mit dem Elektroauto geholte) köstliche Gänge im Sternenschein (Kasia Leselampe machte sich einmal mehr bezahlt). Alles in allem ein wunderschöner Abschluss einer genialen Hochzeitsreise.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/leselampe.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>ania.tom@kunuku.at (kunuku)</author>
			<category>Malediven</category>
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="true">http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_7_im_paradies/</guid>
			<source url="http://www.globetrotter.at/">Tag 7 im Paradies</source>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 6 unter Palmen</title>
			<link>http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_6_unter_palmen/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Diesmal ergatterten wir beim Frühstück endlich einen der begehrten Tische im Wasser - mit dem Wermutstropfen, dass wir ausgerechnet an diesem Tag nicht ordnungsgemäß eingeschmiert waren. Die Sonne rächte sich umgehend an Anias Dekolleté.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/wasserfruehstueck.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Heute versuchten wir das japanische Frühstück und die Standard-Scrambled Eggs. Amüsiert haben wir uns diesmal über die Butterausteilpolitik. Zu Beginn steht nämlich meist keine Butter am Tisch. Bei der Bestellung des zweiten Latte Macchiato (meist nach dem Essen) bekamen wir aber regelmäßig das Butterschüsselchen dazu serviert. Diesmal beim  3. Kaffee gleich nochmal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für heute stand Windsurfen am Programm. Der deutsche Leiter des &amp;quot;Wave&amp;quot; zeigte sich wesentlich kooperativer als seine ägyptischen Kollegen im Magic Life letztes Jahr und wir bekamen gleich das Material, das wir wollten (dieses wurde dann gleich von drei Helfern zu Wasser getragen). Leider war der Windgott äusserst knausrig und das ganze Unterfangen war recht unspektakulär - bis auf die Tatsache, dass jeder Sturz in der Lagune sehr unangenehm werden kann, denn die geweihartigen Korallen wachsen großflächig und sehr dicht unter die Oberfläche. Die Lagune ist auch recht eng, weil zu nahe will man auch nicht an die Wasserbungalows heranfahren, um die Intimsphäre zumindest etwas zu wahren (wieder ein Grund, der für den Strandbungalow spricht, weil im Wasserbungalow sitzt man doch recht in der Auslage). Tom fuhr dann noch durch den engen Schnorchelkanal nach draussen, fand aber auch dort keinen Wind, daher brachen wir relativ bald wieder ab. Zumindest sahen wir aber noch einen kleinen Rochen, der im knietiefen Wasser dahintümpelte.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/windsurfen.jpg&quot; height=&quot;345&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-left&quot;&gt;&lt;br /&gt;Nach so viel Sport gönnte Ania sich eine Massage im &amp;quot;Spa&amp;quot;, welches sehr stylisch direkt übers Wasser gebaut ist. Zuerst ging's ins Dampfbad, danach unter die Dusche. Dann begann die eigentliche Behandlung mit Ölen und &amp;quot;medium&amp;quot;-Massage, welche aber bisher unvergleichbar war.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/spa.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-left&quot;&gt;Tom erkundete einstweilen nochmal das Riff und sah unter anderem zwei große Orient-Süßlippen-Fische.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abend wollten wir zuerst ins &amp;quot;Fire&amp;quot; gehen, die Aussicht auf ein Buffet (95.-) schreckte uns dann aber doch ab. Unsere Mägen waren viel Essen am Abend nicht mehr gewohnt und neugierig wie wir sind, hätten wir sicher alles durchkosten wollen. Also haben wir nochmals ins &amp;quot;Fish&amp;quot; umreserviert. Die Portionen sind zwar nicht riesig, aber ausreichend und sehr hübsch angerichtet. Diesmal gab es gerollten Fisch als Vorspeise und wieder Schoko als Nachspeise. Zum Essen tranken wir einen Chardonnay (62.-). Nach so langer Abstinenz (oder war's doch die Hitze?) spürten wir bereits die je halbe Flasche Wein.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/fishessen.jpg&quot; height=&quot;209&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>ania.tom@kunuku.at (kunuku)</author>
			<category>Hochzeitsreise</category>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="true">http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_6_unter_palmen/</guid>
			<source url="http://www.globetrotter.at/">Tag 6 unter Palmen</source>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 5 Flitterwochen auf den Malediven</title>
			<link>http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_5_flitterwochen_auf_den_malediven/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zum Glück hat sich das Wetter wieder gebessert, so stachen wir nach dem Frühstück mit dem gläsernen Schiff in See...&lt;br /&gt;...ok, es war nur ein Kajak aus Plexiglas, aber immerhin. War recht nett, die Korallen und Fische betrachten zu können, ohne den Kopf unter Wasser stecken zu müssen. Nachdem der Wasserstand aber recht niedrig war, konnten wir nicht direkt drüber fahren und es war etwas mühevoll nirgens anzustreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/glaskanu.jpg&quot; height=&quot;181&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag sind wir dann zu unserem Tauchgang auf ein nahegelegenes Riff gefahren. Ania hatte diesmal 2 Kurs-Kolleginnen und Tom hat sich eine Unterwasserkamera ausgeborgt. Die Tauchlehrerin Magdalena war größtenteils damit beschäftigt ein einheitliches Kurs-Niveau zu halten (d.h. alle auf einer Tiefe zu versammeln).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/tauchgang.jpg&quot; height=&quot;255&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal gab's &amp;quot;nur&amp;quot; viele bunte Fische zu sehen, das Licht war etwas besser als am Vortag. In der starken Strömung zog alles wie im Film vorbei. Nach Ania's geprobten &amp;quot;Emergency-Exit&amp;quot; hat sie dann auch die letzte Übung bestanden und hatte somit den Scuba Diver vollendet.&lt;br /&gt;Das Auftauchen war etwas merkwürdig, weil es oberhalb der Wasserlinie trotzdem sehr feucht zuging. Erst nach einigen Momenten bekamen wir mit, dass gerade ein Regenschauer niedergeht.&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt gab es dann noch Obst und einen Regenbogen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/tauchgang2.jpg&quot; height=&quot;195&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das Mysterium, warum wir das Programm des Tages nicht wie am ersten Tag erhielten, hat sich letzendlich auch gelüftet - es wird erst beim Abend-Service verteilt, das wir ja bisher immer abbestellten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dinner-Special im &amp;quot;Wet&amp;quot; (350.- per Couple, aber bereits mit Weinbegleitung) fand leider wegen der Wetterunsicherheit nicht statt (bzw. wurde ins unspannende &amp;quot;Kitchen&amp;quot; verlegt), daher haben wir uns dann für das Fisch-Lokal entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends spielten wir noch kurz Kahlua, bevor wir ins &amp;quot;Fish&amp;quot; essen gingen und Ania hat gewonnen (die Hochzeitsreisen-Pflicht-Querelen hatten wir bereits hinter uns gebracht). Es gab Brötchen und eine Kokossuppe vom Haus, danach ausgezeichnete Fisch-Spezialitäten. Auch eine Schoko-Nachspeise samt Shots wurde serviert.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/abendessen1.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>ania.tom@kunuku.at (kunuku)</author>
			<category>Hochzeitsreise</category>
			<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="true">http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_5_flitterwochen_auf_den_malediven/</guid>
			<source url="http://www.globetrotter.at/">Tag 5 Flitterwochen auf den Malediven</source>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 4 im W Retreat &amp; Spa Malediven</title>
			<link>http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_4_im_w_retreat_spa_malediven/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Ein Mit-Grund für die Reise auf die Malediven war die Wetterbeständigkeit. Im Jänner gibt es im Jahresschnitt nur 3 Regentage und 8 Sonnenstunden pro Tag. Ist halt immer die Frage, was man als Regentag deklariert, aber wir hatten ja schon täglich einen kurzen Schauer (bei Temperaturen um 30° nicht unangenehm) und bewölkt war es auch immer wieder. Wirklich erwischt hat es uns aber am vierten Tag. Schon am Weg zum Frühstück hat uns ein tropischer Regenguss ein Open Air Essen verhindert. Die Hoffnung, dass es dafür den restlichen Tag besser wird, wurde leider nicht bestätigt. Es hingen durchgehend schwere Regenwolken am Himmel und der Donner grollte bis in die Nachtstunden. Es regnete zwar nicht durchgehend, aber ausreichend, dass kein Strandfeeling aufkommen sollte. Die in jeder Villa vorhandenen Regenschirme erfreuten sich jedenfalls starker Beliebtheit.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/regentag.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das Frühstück (wir testeten sehr gute eggs benedict) war indoor etwas gedrängter. Dafür hatten wir etwas mehr die Gelegenheit unsere Mitgäste zu studieren. Dabei haben wir jedenfalls festgestellt, dass die vielen japanischen Gäste mit einer Vielzahl von unterschiedlichen (unserer Meinung nach unkleidsamen) Stilen ein gänzlich anderes Modebewusstsein haben - teilweise kombiniert mit den orangenen Schwimmwesten ein amüsamtes Bild ergeben. Die grantige Spanierin erschien überhaupt im Bademantel zum Frühstück - naja.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/japaner.jpg&quot; height=&quot;311&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/spanierin.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;An diesem Tag sind wir mal bis ans Ende des langen Wasservillen-Stegs spaziert und waren recht beeindruckt, dass der ganze Steg mit der typisch coolen Musik beschallt ist. Überhaupt bestätigt uns die Musikwahl in der Ansicht, dass das W Resort eher was für &amp;quot;jüngere&amp;quot; Leute ist (jaja, wo sind die Kommentare? :).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Bei so viel Wasser von oben, konnten wir uns auch gleich unter die Wasseroberfläche begeben und starteten unseren ersten Tauchgang. Für Tom gab es noch eine unangenehme Überraschung, weil er statt einem normalen Orientierungstauchgang ($ 65,- plus $ 25.- Leihgebühr) einen Refresher-Tauchgang um $ 170.- (alles exkl. 10% tax) verschrieben bekam. Der einzige Unterschied: 5min Fragebogen ausfüllen und 1x Maske abnehmen unter Wasser. Notiz an uns: Das nächste Mal unbedingt behaupten, dass der letzte Tauchgang weniger als 12 Monate zurück liegt! Ins Wasser ging's dann dafür mit eigenem Guide, aufgrund des schwachen Lichts waren die Farben aber leider nicht so toll. Der Luftverbrauch war noch stark verbesserungswürdig, denn nach gut 35min war Schluss.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Ania machte mit der Tauchschul-Chefin Tessa ihren ersten Tauchgang im offenen Wasser ... und hat sich toll geschlagen. Alle Ängste wurden beiseite geschoben und sie absolvierte die Übungen ohne Probleme - Dank an Tessa, die die Hälfte der Zeit ihre Hand gehalten hat. Belohnt wurden sie dafür mit der Sichtung einer Schildkröte und eines großen Adler-Rochens.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Nach dem Duschen sind wir dann nochmal zur Tauchschule, weil wir etwas unsicher waren, ob Tessa vielleicht eine Privatstunde verrechnen würde (um läppische 250.-). War dann aber zum Glück nicht so. Dafür haben wir uns gleich für die Miete einer Unterwasserkamera (75.-) für den nächsten Tauchgang entschieden. Ist immerhin günstiger als die billigste Flasche Wein im Weinkühler und wir haben länger etwas davon ... die Preise hauen uns immer wieder von den Socken. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den restlichen Abend verbrachten wir mit Badewanne und spielen. Tom hat dann noch kurz den Pool bei Regenwetter getestet, während Ania das nächste Buch von Stephanie Meyer verschlang.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/wedding/BLOG/badewanne.jpg&quot; height=&quot;227&quot; width=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Einen Kurzbesuch stattete uns noch unser neuer Nachbar ab, weil unsere Decklautsprecher in voller Lautstärke brüllten (was man unten gar nicht mitbekommt). Offensichtlich hatten wir den Kampf mit der komplizierten Anlagensteuerung wiedereinmal verloren. Die tolle Bose-Anlage wird durch 2 riesige Fernbedienungen und 3 verteilte Regler gesteuert - selbst für zwei studierte Informatiker undurchschaubar (die Lichtsteuerung hat übrigens offensichtlich derselbe Techniker entwickelt).&lt;/p&gt;</description>
			<author>ania.tom@kunuku.at (kunuku)</author>
			<category>Malediven</category>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="true">http://www.globetrotter.at/urlaubsblog/malediven/bericht/tag_4_im_w_retreat_spa_malediven/</guid>
			<source url="http://www.globetrotter.at/">Tag 4 im W Retreat &amp; Spa Malediven</source>
		</item>
	</channel>
</rss>

