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        Regenjacken und Hardshelljacken für Damen bei Globetrotter

        Unsere wasserdichten Damenjacken haben alle eines gemeinsam: Sie schützen dich zuverlässig vor Regen und Wind. Mit ein paar Tipps wollen wir dir bei der Auswahl helfen, damit du an nassgrauen Tagen mit dem passenden Modell ausgestattet bist. Wir wünschen dir viel Spaß beim Durchstöbern unseres Sortiments und viel Freude mit deiner neuen Jacke!

        Gibt es einen Unterschied zwischen Regenjacken und Hardshelljacken?

        Ja. Wir verwenden den Begriff Regenjacke als ein Synonym für Hardshelljacken. Dennoch besteht ein Unterschied zwischen den beiden Modellen: 
        Hardshelljacken sind extrem robuste, wasserdichte Modelle (3-Lagen), die vornehmlich für Einsätze in alpinen Gegenden mit schwerem Rucksack geeignet sind. Dem gegenüber stehen die Regenjacken mit 2- bzw. 2,5-Lagen. Diese Modelle sind ebenfalls wasserdicht und für den täglichen Gebrauch (2-lagig) bzw. als Notfallregenjacken oder beim sportlichen Einsatz (2,5-lagig) empfehlenswert. 

        Was bedeutet 2-lagig, 2,5-lagig bzw. 3-lagig?

        Es handelt sich um die Verarbeitung der Jacke. 2-lagige Varianten haben ein Futter, das innen eingenäht ist. 2,5-lagige Modelle bestehen aus Oberstoff, Membran und dünner Schutzschicht. Bei 3-lagigen Hardshelljacken sind die verschiedenen Lagen (Oberstoff, Membran und Futter) zu einer laminiert. 
        Umfangreiche Erklärungen und weitere Infos zum Thema Regenjacken findest du in unserer Kaufberatung.


        Das Wichtigste auf einen Blick:

        3-lagige Hardshelljacken:
        •    Sind leicht und robust.
        •    Oberstoff, Membran und Futter sind zu einer Schicht laminiert.
        •    Fürs Tragen eines schweren Rucksacks auf Tour bzw. den täglichen Rucksackgebrauch perfekt.
        •    Wird meist für den anspruchsvollen, alpinen Einsatz verwendet.

        2,5-lagige Regenjacken:
        •    Zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und die Atmungsaktivität aus.
        •    Bestehen aus Oberstoff und Membran, haben kein Futter, dafür eine dünne Schutzschicht.
        •    Werden oftmals als „Notfall-Regenjacke“ eingesetzt, da gut packbar.
        •    Begrenzt rucksacktauglich.

        2-lagige Regenjacken:
        •    Weniger technisch und günstiger als 3-lagige Jacken.
        •    Oft aus etwas weicherem Material als 2,5 bzw. 3-lagige Modelle.
        •    Sehr alltagstauglich.
        •    Nur für leichte Rucksäcke geeignet.


        Beschichtung oder Membran?

        Hardshelljacken und Regenjacken mit Membran gelten als hochwertiger und langlebig, da sie sehr widerstandsfähig und abriebfest sind. Die Jacken verfügen über eine hohe Wassersäule sowie Atmungsaktivität. Im Gegensatz dazu sind beschichtete Jacken weniger langlebig und belastbar, bieten dafür aber ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis.


        Weitere wichtige Eigenschaften

        Sitz: Grundsätzlich sollte Regenbekleidung eher körperbetont sitzen. Achte aber darauf, dass du unter Umständen noch etwas Wärmendes, z.B. eine Fleecejacke, unterziehen kannst.

        Wärmevermögen: Eine Regenjacke ist keine Winterjacke. Sie hält dich nicht warm, sondern schützt dich effektiv vor Regen & Wind. 

        Ausstattung: Achte darauf, dass deine Regenjacke bzw. Hardshell mit einer vernünftigen Kapuze ausgestattet ist. Je anspruchsvoller der Einsatzbereich, desto wichtiger ist die Form und Einstellbarkeit der Kapuze. 

        Nachhaltige Modelle: Es gibt bei uns Regen- und Hardshelljacken mit PFC-freier Imprägnierung. Diese gelten als wesentlich umweltschonender bzw. -verträglicher.


        Einsatzbereich 

        Für welchen Zweck du deine Jacke benötigst ist ein wichtiges Kaufkriterium. Ein paar Anhaltspunkte für deine Entscheidung:

        • Je schwerer der Rucksack, desto strapazierfähiger sollte die Jacke sein. Oder, je mehr Felskontakt du hast, desto robuster das Material. In diesen Fällen ist es empfehlenswert auf eine Hardshelljacke zurückzugreifen.
        • Benötigst du die Jacke hingegen lediglich für den Alltag wie den Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit, ist ein 2-lagiges Modell ideal. Suchst du nach einer Regenjacke mit geringem Packmaß, die du auf Wandertouren platzsparend verstauen kannst, dann legen wir dir eine 2,5-lagige Variante ans Herz.
        • Ebenfalls wesentlich: Je schweißtreibender deine Aktivität, desto atmungsaktiver sollte deine Jacke sein. Die Angaben zur Höhe der Atmungsaktivität findest du in der Produktbeschreibung unter „Technische Details“.

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        Regenjacken und Hardshelljacken für Damen bei Globetrotter

        Unsere wasserdichten Damenjacken haben alle eines gemeinsam: Sie schützen dich zuverlässig vor Regen und Wind. Mit ein paar Tipps wollen wir dir bei der Auswahl helfen, damit du an nassgrauen Tagen mit dem passenden Modell ausgestattet bist. Wir wünschen dir viel Spaß beim Durchstöbern unseres Sortiments und viel Freude mit deiner neuen Jacke!

        Gibt es einen Unterschied zwischen Regenjacken und Hardshelljacken?

        Ja. Wir verwenden den Begriff Regenjacke als ein Synonym für Hardshelljacken. Dennoch besteht ein Unterschied zwischen den beiden Modellen: 
        Hardshelljacken sind extrem robuste, wasserdichte Modelle (3-Lagen), die vornehmlich für Einsätze in alpinen Gegenden mit schwerem Rucksack geeignet sind. Dem gegenüber stehen die Regenjacken mit 2- bzw. 2,5-Lagen. Diese Modelle sind ebenfalls wasserdicht und für den täglichen Gebrauch (2-lagig) bzw. als Notfallregenjacken oder beim sportlichen Einsatz (2,5-lagig) empfehlenswert. 

        Was bedeutet 2-lagig, 2,5-lagig bzw. 3-lagig?

        Es handelt sich um die Verarbeitung der Jacke. 2-lagige Varianten haben ein Futter, das innen eingenäht ist. 2,5-lagige Modelle bestehen aus Oberstoff, Membran und dünner Schutzschicht. Bei 3-lagigen Hardshelljacken sind die verschiedenen Lagen (Oberstoff, Membran und Futter) zu einer laminiert. 
        Umfangreiche Erklärungen und weitere Infos zum Thema Regenjacken findest du in unserer Kaufberatung.


        Das Wichtigste auf einen Blick:

        3-lagige Hardshelljacken:
        •    Sind leicht und robust.
        •    Oberstoff, Membran und Futter sind zu einer Schicht laminiert.
        •    Fürs Tragen eines schweren Rucksacks auf Tour bzw. den täglichen Rucksackgebrauch perfekt.
        •    Wird meist für den anspruchsvollen, alpinen Einsatz verwendet.

        2,5-lagige Regenjacken:
        •    Zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und die Atmungsaktivität aus.
        •    Bestehen aus Oberstoff und Membran, haben kein Futter, dafür eine dünne Schutzschicht.
        •    Werden oftmals als „Notfall-Regenjacke“ eingesetzt, da gut packbar.
        •    Begrenzt rucksacktauglich.

        2-lagige Regenjacken:
        •    Weniger technisch und günstiger als 3-lagige Jacken.
        •    Oft aus etwas weicherem Material als 2,5 bzw. 3-lagige Modelle.
        •    Sehr alltagstauglich.
        •    Nur für leichte Rucksäcke geeignet.


        Beschichtung oder Membran?

        Hardshelljacken und Regenjacken mit Membran gelten als hochwertiger und langlebig, da sie sehr widerstandsfähig und abriebfest sind. Die Jacken verfügen über eine hohe Wassersäule sowie Atmungsaktivität. Im Gegensatz dazu sind beschichtete Jacken weniger langlebig und belastbar, bieten dafür aber ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis.


        Weitere wichtige Eigenschaften

        Sitz: Grundsätzlich sollte Regenbekleidung eher körperbetont sitzen. Achte aber darauf, dass du unter Umständen noch etwas Wärmendes, z.B. eine Fleecejacke, unterziehen kannst.

        Wärmevermögen: Eine Regenjacke ist keine Winterjacke. Sie hält dich nicht warm, sondern schützt dich effektiv vor Regen & Wind. 

        Ausstattung: Achte darauf, dass deine Regenjacke bzw. Hardshell mit einer vernünftigen Kapuze ausgestattet ist. Je anspruchsvoller der Einsatzbereich, desto wichtiger ist die Form und Einstellbarkeit der Kapuze. 

        Nachhaltige Modelle: Es gibt bei uns Regen- und Hardshelljacken mit PFC-freier Imprägnierung. Diese gelten als wesentlich umweltschonender bzw. -verträglicher.


        Einsatzbereich 

        Für welchen Zweck du deine Jacke benötigst ist ein wichtiges Kaufkriterium. Ein paar Anhaltspunkte für deine Entscheidung:

        • Je schwerer der Rucksack, desto strapazierfähiger sollte die Jacke sein. Oder, je mehr Felskontakt du hast, desto robuster das Material. In diesen Fällen ist es empfehlenswert auf eine Hardshelljacke zurückzugreifen.
        • Benötigst du die Jacke hingegen lediglich für den Alltag wie den Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit, ist ein 2-lagiges Modell ideal. Suchst du nach einer Regenjacke mit geringem Packmaß, die du auf Wandertouren platzsparend verstauen kannst, dann legen wir dir eine 2,5-lagige Variante ans Herz.
        • Ebenfalls wesentlich: Je schweißtreibender deine Aktivität, desto atmungsaktiver sollte deine Jacke sein. Die Angaben zur Höhe der Atmungsaktivität findest du in der Produktbeschreibung unter „Technische Details“.

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