Globetrotter Start-up Programm: »Haben-Wollen«-Handwagen aus den Niederlanden
Jipfish Wagon – faltbare Bollerwagen aus Holz
Jipfish Wagon – faltbare Bollerwagen aus Holz
Alles begann mit dem Design, dann folgte die Funktionalität: Der Jipfish Bollerwagen des niederländischen Start-ups soll Familien bei ihren Ausflügen in die Natur unterstützen und dabei auch noch gut aussehen.
Gewinne einen Jipfish: Gemeinsam mit dem Start-up verlosen wir drei der stylischen, faltbaren Bollerwagen. Teilnahmeschluss: 07.12.2025
Jipfish Wagon: Ein Familienmitglied
Wenn Boy Peters mit Freunden und Familie unterwegs ist, darf einer nicht fehlen: Bollerwagen Jipfish. »Wir benutzen ihn, um so ziemlich alles zu transportieren, was man nicht tragen will«, sagt der 36-Jährige aus Tilburg in den Niederlanden. Sogar seinen Green Egg Mini Max, einen wirklich schweren Keramikgrill, packt er regelmäßig in den Wagen. Boy legt Wert auf gut gemachte Produkte: »Ich brauche keine zehn Uhren, eine gute reicht mir.« Aus dieser Einstellung heraus entstand Jipfish: ein Unternehmen, das es Familien ermöglichen soll, sich draußen mit Kindern und Equipment zu bewegen, ohne großen Aufwand und dazu noch mit einem optischen Statement. Der Jipfish Wagen ist auf ihren Ausflügen – auch ohne Kinder dabei zu haben – ein stylischer und praktischer Begleiter.
»Der Jipfish Wagon passt in fast jedes Auto, kann stilsicher in einem Flur oder Schuppen untergebracht werden – und sieht so gut aus, dass jeder darüber spricht.«
Bollerwagen gibt es schon ewig und in den verschiedensten Ausführungen. Während die einen aus Textilgewebe sind und sich dadurch gut zusammenfalten lassen, sind die robusteren Varianten aus Holz – dafür aber sperrig beim Verstauen. Der Jipfish Bollerwagen ist beides: stabil und faltbar. »Die meisten Holzwagen sind schwer, sperrig und nicht für den täglichen Gebrauch geeignet«, weiß Boy, der das niederländische Unternehmen Jipfish mit zwei Partnern führt. Die Idee hinter dem Jipfish Wagen: »Wenn man einen Wagen faltbar macht, ist er sofort funktional. Er passt in fast jedes Auto, kann stilsicher in einem Flur oder Schuppen untergebracht werden – und sieht so gut aus, dass jeder darüber spricht.«
Alles begann mit dem Design
Diese Kombination macht den Jipfish Wagon einzigartig. Und auch das Design spielt eine besondere Rolle: In den vier Farben Naturholz, Karbonschwarz, kräftiges Grün und Karminrot macht der Jipfish Wagon bei jeder Tour auch optisch gut was her. In stilvollem, niederländischem Design ist er nicht einfach nur ein Transportmittel, sondern gleichzeitig ein Statement. Mit dem Design fing 2014 auch alles an. Peter Roeland entwickelte den ersten Jipfish Bollerwagen. 2022 kamen Boy Peters und seine zwei Geschäftspartner dazu. Mit einer klaren Idee: »Wir wollten den Bollerwagen einem breiteren Publikum zugänglich machen, denn das Teil kann einfach jeder gebrauchen!«
Nun ist der Jipfish Wagen auf dem Markt. »Eine Mischung aus Ferrari und Unimog«, schreiben Nutzer über den Jipfish Wagon, der sowohl in der Stadt, am Strand oder auf Waldwegen seine Bestimmung findet. Die Luftreifen auf den Rädern ermöglichen dabei ein gleitendes Fahrerlebnis und eine hohe Stoßdämpfung auf unterschiedlichen Böden. Lange zusammenbauen muss man den Bollerwagen nicht, das war Boy und seinen Kollegen wichtig. Zusammengeklappt lässt er sich gut im Auto verstauen und zuhause mit dem dazu passenden Equipment auch ganz einfach an die Wand hängen.
Die Jipfish Produkte im Globetrotter Shop
Der Jipfish ist in 5 Sekunden und ohne Werkzeug kofferraumtauglich.
Die Luftreifen sorgen für gute Federung auch auf Wurzelpfaden.
Lange Lebensdauer erwünscht
Der Jipfish Wagon ist ein treuer Begleiter. Peters und Co. haben den Wagen seit der Markenübernahme weiterentwickelt und legen Wert darauf, dass alle Komponenten austauschbar sind, um dem Bollerwagen eine möglichst lange Lebensdauer zu verleihen. »Der Wagen ist aus hochwertigem FSC-zertifiziertem Sperrholz gefertigt, das für Langlebigkeit und tolle Optik sorgt«, erklärt der 36-jährige Niederländer. Die pulverbeschichtete Stahlkonstruktion des Rahmens ist wetterbeständig. Boy fügt hinzu: »Diese Materialien haben wir bewusst gewählt. Sie vereinen Funktionalität mit einem luxuriösen Aussehen.«
Seit 2025 ist der Jipfish Wagon auch bei Globetrotter erhältlich und der Bollerwagen soll nicht das einzige Produkt bleiben, welches das niederländische Start-up um Boy Peters auf den Markt bringt. Einiges an Zubehör für den Jipfish Wagen hat das Unternehmen bereits im Sortiment und will die Marke zu einer Familien-Outdoor-Marke ausbauen, bei der Langlebigkeit, Design und Praktikabilität im Fokus stehen. Boy sagt: »Aber vor allem wollen wir cool aussehende, gut gemachte und funktionelle Produkte entwickeln, die unsere Kunden gerne nutzen.«
Gewinnspiel
Mit etwas Glück kannst auch du bei eurem nächsten Familienausflug die Kids oder dein Equipment im praktischen Jipfish Bollerwagen transportieren. Denn Globetrotter und Jipfish verlosen drei Bollerwagen, je einen in der Farbe Naturholz, Karbonschwarz und kräftiges Grün im Wert von rund 450 €.
Um teilzunehmen, brauchst du nur das untenstehende Formular auszufüllen. Teilnahmeschluss ist der 07.12.2025 um 23:59 Uhr. Es gelten unsere allgemeinen Gewinnspielbedingungen.
Gewinnspielformular
Jipfish Gewinnspiel (17.11. bis 07.12.2025)
PIONIERE WIE WIR: Unser Start-up Programm
Globetrotter ist das Zuhause von Suchenden. Seit 1979 treffen sich Abenteurer und Pioniere bei uns, um sich über Erfahrungen auf der ganzen Welt auszutauschen. Und um Ausrüstung für Vorhaben zu entwickeln, die niemand zuvor gewagt hat. Damals waren wir selbst ein kleines Outdoor-Start-up mit nichts als einer Idee, Mut und Leidenschaft. Das InnoLab Start-up-Projekt führt diesen Weg fort: Es bietet Produkt-Pionieren freien Gestaltungs-Raum für ihre Innovationen.
Über das InnoLab
Unser Base-Camp für den Aufbruch in die Zukunft: Mit dem InnoLab geben wir unserem Pioniergeist ein Zuhause. Das Lab bietet Raum für neue Wege, Denkweisen und Arbeitsmethoden – intern und extern. Neben Projekten zur Start-up-Förderung, Campus-Stipendien oder Materialforschung entwickelt das InnoLab Ausstellungen, initiiert Kooperationen und widmet sich den Themen der Zukunft.
TEXT: Nina Probst