Reiseberichte

Karfreitag, den 18.4.1014

 

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?Iasi, wie wir es bisher gesehen haben ist nicht schön und nicht hässlich? habe ich gestern geschrieben. Und lag damit ziemlich daneben, es waren Randgebiete, durch die wir kamen. ?Kaum zu glauben was Iasi für eine schöne Stadt ist. ?. Es gibt viele Kirchen, Klöster, Paläste und Parks.? hat M geschrieben.

Die Stadt liegt auf Hügeln, sie sagen, es seien 7 wie in Rom. Klöster und Kirchen jedenfalls gibt es ebenso in Massen. Die grosse Allee geht geradeaus bis ins Zentrum, gesäumt von Prachtbauten. Auffallend viele Lehranstalten gibt es und die Alexandru Ioan Cuza Universität ist ein herrlicher  klassizistischer Bau und die schönste. Sogar Eiffel hat hier gebaut.

 

Universitatea Alexandru Ioan Cuza Iasi 01

 

Einige Menschen, ältere besonders, sieht man noch im sozialistisch schlichtem Staat, junge Menschen bevorzugen globalisiertes Outfit. Und junge Frauen hohe Absätze.

Die Stadt ist weit und luftig angelegt, Alleen und breite Straßen kreuzen sich und vom Kulturpalast ins Zentrum ist es eine Fußgängerallee. Zu Ostern bestückt mit kleinen Zelten und Häuschen, in denen Köstlichkeiten verkauft werden. Natürlich auch asiatischer Kitsch.



P1090613Menschen strömen in die Kirchen, alt und jung steht Schlange vor den Altären, fällt, wenn sie dran kommen, synchron auf die Knie wie Muslime, die jungen sportlich schnell, alle mehrmals, küssen inbrünstig Ikonen auf dem Altar und kriechen unter ihm durch. Alten Frauen muss hinten oft beim Aufstehen geholfen werden. Priester mit Zöpfchen malen eifrig Kreuze auf Stirnen und alle bekreuzigen sich unentwegt. Vielleicht, weil Ostern ist. Liliana sagt, bei den Kommunisten war Kirche verboten und nur einige wenige trotzdem dem Verbot.

Am Feldweg hinter unserem Haus entlang stehen prachtvolle, villenähnliche Häuser, alle mit viel Platz ums Haus mit gepflegten Obstplantagen und Weingärten und lange Beete und Rabatte verbessern offenbar nicht nur den Eigenbedarf. Weiter unten ein Weingut. Überall bellen Hunde.

 

(Das Bild der Uni ist nicht von mir, sondern aus Wikipedia: Român?: Universitatea "Alexandru Ioan Cuza"
Monument istoric.svg   
This is a photo of a historic monument in jude?ul Ia?i, classified with number IS-II-m-B-03783
Date    28 November 2007, 19:14:39
Source    Own work
Author    Losy)

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Kar Donnerstag, den 17.4.2014;  Iasi Rumänien.

 

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Trist der Ausblick auf nebelverhangene Felder, kalt das Zimmer. Ein Besoffener schwankt mit der leeren Schnapsflasche am Haus vorbei, verfolgt vom wütenden Gebell der Hunde. Wir sind alleine im Internat. Nur der Wächter wacht da draussen irgendwo. Osterferien sind. P1090594Auf der Wand gegenüber meinem Bett die Madonna mit einem zu groß geratenen Jesus. Sonst ist alles kahl im kleinen Zimmer, es ist einfach doch genügend.

Freundlich sind wir empfangen worden am kleinen Flughafen. Liliana, die Rektorin der technischen Schule, an der wir arbeiten, hat uns in ihrem kleinen Auto abgeholt.

Iasi, wie wir es bisher gesehen haben ist nicht schön und nicht hässlich. Farbe fehlt. P1090645Villen mit Holzbalkonen, Türmchen und Balkonen obendrauf wechseln ab mit schräg zusammengenagelten Häusern und einfachen Bauten. Ein schöner Park wird von einer breiten Allee durchquert mit Radweg und Fußgängersteig an den Rändern. Fahrräder kann man an einer Holzbude leihen. Straßenbahn und Busse sind alt und gelb, die Autos heißen Ford, VW und Honda, nur wenige haben unleserliche Namen. Auch hier rasen die jungen Leute mit aufgeklebtem Spoiler und alte Leute humpeln an der Ampel, die nur gelb kennt, über die Straße.

Ganz am Rande der Stadt, da wo die Felder beginnen, steht der Schulkomplex, in dem wir untergebracht sind (Lilianas Technikum hat kein Internat und ihre Kollegin Rektorin hilft gerne aus). Es ist eine landwirtschaftliche Schule mit Feldern drumherum. Der Wächter küsst Liliana  und M. formvollendet die Hand und trägt den Koffer. Es ist 1/2 4 und das Mittagessen wartet. In einem kleinen Raum ist gedeckt, Schnaps und Suppe wird eingeschenkt. Der Schnaps bleibt in einer Karaffe auf dem Tisch. Wasser und Wein auch. Ein unbekanntes Gewürz ist in der Hühnchenbrühe, schmeckt interessant. Das Essen ist gut. Über Ostern müssen wir uns selbst versorgen, das Küchenpersonal hat auch Ferien. Doch am Samstag schon nimmt uns Liliana mit in ein Kloster, Ostern nach Art der russisch-orthodoxen Christen feiern. Ich hoffe ja noch immer, dass es ein Frauenkloster ist und sie mich nicht rein lassen. Die Liturgie soll bis Mitternacht gehen.

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ElischebaTV zeigt Cuxhaven Mix ? Urlaub in Norddeutschland

Strand, Thalasso und Wracks - Elischeba veröffentlicht ihren dritten Cuxhaven Film und wünscht schöne Feiertage
Tags Elischeba Reise TV | Film | online
Ponta Delgada, Sao Miguel

“Alles ist grün und an jeder Ecke gibt es spektakuläre Aussichtspunkte zu entdecken.”   Den Tipp, auf die portugiesische Inselgruppe der Azoren zu reisen, bekamen wir von einer Kollegin, die mein Jammern, in Kapstadt vergangenes Jahr keine Wale gesehen zu haben nicht mehr ertragen konnte. Auf den Azoren könne man ganzjährig Walbeobachtungsfahrten machen, hieß es. […]
Tags Reiseberichte | Mietwagenrundreise | Azoren
Die Aborigines sind ein Nomadenvolk, das ursprünglich in großen Familienverbänden als Jäger und Sammler zusammenlebte. Die Ältesten bestimmen die Gesetze, die in ihrem Stamm praktiziert werden sollen, und treffen alle wichtigen Entscheidungen. Frauen hingegen haben nur einen geringen Stellenwert in der Gesellschaft. Die Aborigines können jedoch nicht als einheitliches Volk gesehen werden, da die vielen verschiedenen Stämme unterschiedliche Rituale, als auch unterschiedliche Sprachen und Dialekte verwenden. Heute werden in Australien von ursprünglich 250 noch 17 Sprachen aktiv gesprochen.

Die Ureinwohner Australiens folgen einer Naturreligion. Dreamtime ist die Bezeichnung für die Erschaffung der Welt und spielt eine zentrale Rolle in deren Kultur und Glaube. Jeder Stamm hat sein eigenes Gebiet und ist jeweils dafür verantwortlich, das Land vor Einflüssen von außen zu beschützen und zu bewahren. Die Aborigines glauben auch, dass von vielen heiligen Plätzen ? wie z.B. dem berühmten Uluru ? eine spirituelle Kraft ausgeht. Schriftliche Überlieferungen gibt es bei den Aborigines nicht, denn Werte und Traditionen werden ausschließlich mündlich weiter gegeben. Auch das Rechtssystem stellt eine Besonderheit dar. Bei den Aborigines gibt es z.B. kein persönliches Eigentum, daher existiert das Prinzip des Stehlens nicht, denn jeglicher Besitz wird gerecht auf alle Stammesmitglieder verteilt (was meines ist, ist auch deines). Ebenso wird in der Kultur der Aborigines mit Wissen anders umgegangen, als in der westlichen Kultur. Wissen war immer auf bestimmte Personenkreise, Geschlechter- oder Altersgruppen beschränkt. Viele Rituale sind geheim und heilige Stätte dürfen nur von bestimmten Personen betreten werden. Daher lässt sich das Recht auf Bildung und Wissen für alle nur sehr schwer mit den traditionellen Werten der Aborigines-Kultur vereinen.

Die Kunst ? Felszeichnungen, Körperbemalung und heute auch Malereien ? hatte immer einen besonderen Stellenwert in der Kultur der Aborigines. Sie diente dazu, mit den Ahnen zu kommunizieren und stellte auch eine Möglichkeit dar, spirituelle Werte an die jüngere Generation weiterzugeben. Das heute auf der ganzen Welt bekannte dot painting entstand erst in den 1970er Jahren: Lange Zeit war es den Aborigines streng verboten, Symbole aus der Traumzeit darzustellen. Durch das Malen mit Punkten ließen sich jedoch Motive verschleiern und die Aborigines entdeckten eine neue Möglichkeit, geheime Erzählung aus der Traumzeit für die Öffentlichkeit ? in Form von Kunst ? zugänglich zu machen. Auch Musik und Tanz spielen eine zentrale Rolle im Leben der Aborigines. Das berühmte Digeridoo, das heute vor allem im Tourismus sinnbildlich für Australien steht, wurde ursprünglich nur von den Stämmen im Norden des Landes verwendet und breitete sich erst in den 1950er Jahren über den Rest des Kontinents aus.

Mit der Besiedlung des letzten Kontinents prallten zwei grundlegend verschiedene Kulturen aufeinander. Die Kultur der Aborigines konnte sich über 40.000 Jahre hinweg isoliert entwickelt, ganz ohne Einflüsse von außen. Als Ende des 18. Jahrhunderts die ersten Sträflingssiedlungen in Australien entstanden, waren Konflikte mit der indigenen Bevölkerung vorprogrammiert. 100 Jahre lieferten sie sich gegenseitig Kämpfe um Land und Ressourcen. Der Konflikt eskalierte so weit, dass Aborigines von den Weißen gezielt gejagt und getötet wurden ? nicht nur als Strafe, sondern auch zur Abschreckung. Das letzte große Massaker fand 1928 statt. Einzig die Missionare setzten sich während dieser Zeit für die Aborigines ein und gründeten Missionsstationen, die den Ureinwohnern Zuflucht boten. Die Bekehrung zum christlichen Glauben war jedoch oberstes Ziel und die Missionare waren rechtlicher Vormund der dort lebenden Aborigines. Gleichzeitig beschloss die australische Regierung die Zwangsverfrachtung der Ureinwohner in Reservate in abgelegene unfruchtbare Gebiete. Ende des 19. Jahrhundert, als es immer mehr Farmen gab, wurden viele Aborigines auch als Landarbeiter angeworben. Laut Gesetz musste ihnen jedoch nur ein Drittel des Lohns gezahlt werden, den ein Weißer zu jener Zeit erhielt.

Ab 1910 wurde auch die Assimilationspolitik der australischen Regierung, die heute unter der Bezeichnung Stolen Generations bekannt ist, vermehrt betrieben. Um die schwarze Rasse »auszuzüchten« wurden Aborigines-Kinder ihren Eltern weggenommen und in staatliche Einrichtungen gebracht. In diesen Erziehungsheimen sollten sie an die Lebensweise der Weißen angepasst werden. Zum Teil wurden die Kinder auch zur Adoption freigegeben oder von weißen Pflegefamilien aufgenommen. Durch diesen institutionellen Kindesraub, der bis in die 1960er Jahre noch weit verbreitet war, sind ganze Familien auseinander gerissen worden.

Ab 1940 wurden in einigen Bundesstaaten schließlich Bürgerrechte für Aborigines eingeführt. Sie mussten allerdings besondere Bedingungen erfüllen, um diese zu erlangen: Kontakt mit anderen Aborigines war verboten, sie mussten unter der weißen Bevölkerung leben und ihre Kultur aufgeben. Man musste sich also entscheiden und konnte nur entweder Aborigine oder Australier sein. Erst 1967 wurden deren Rechte durch eine Verfassungsänderung anerkannt. Bei einer Volksbefragung stimmten über 90% der Australier dafür, dass die Aborigines die vollen Bürgerrechte erhalten sollten. Von nun an durften sie an Wahlen teilnehmen, hatten das Recht auf gleichen Lohn und die Kinder bekamen Zugang zum Schulsystem. Seither erhalten Aborigines eine staatliche Sozialhilfe. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, ist diese sowohl Segen als auch Fluch, denn mit den neu erlangten Rechten verfielen viele dem Alkohol und rutschten in die Dauerarbeitslosigkeit.

Erst vor gut 20 Jahren wurde dieses Kapitel der australischen Geschichte in der Öffentlichkeit aufgearbeitet. 1993 wurde von Seiten der Regierung offiziell der Native Title Act ? dem Anspruch auf das traditionell angestammte Land ? eingeführt. So wurden viele Gebiete Australiens, knapp die Hälfte der Fläche des Northern Territories (etwas 15% der Gesamtfläche Australiens) an die Aborigines zurückgegeben. Zwei Jahre später wurde eine staatliche Untersuchung unter dem Titel »Bringing Them Home« durchgeführt. Die erschreckende Wirklichkeit über den Leidensweg der Aborigines, die man bis dahin weitgehend geleugnet oder totgeschwiegen hatte, wurde so der ganzen Welt offen gelegt. Die Untersuchungskommission sprach sich in der Folge für eine Wiedergutmachung in Form eines Entschädigungsfonds, Unterstützung bei der Zusammenführung von Familien und eine öffentliche Entschuldigung aus. Auf letztere sollte die indigene Bevölkerung noch 13 weitere Jahre warten müssen. Nachdem sich der damalige Premierminister John Howard nicht nur weigerte, die Ergebnisse des Berichts anzuerkennen, sondern auch keine öffentliche Entschuldigung abgeben wollte, weil doch »viele Kinder mit dem Einverständnis der Eltern entfernt wurden und es schließlich um das Wohlergehen der Kinder ging«, brach in Australien eine Welle der Empörung aus ? sowohl unter der schwarzen, als auch unter der weißen Bevölkerung. Der Druck der Öffentlichkeit konnte dem Premierminister jedoch nichts anhaben, erst als dieser sein Amt abtreten musste und Kevin Rudd von der Sozialdemokratischen Partei in die Regierung gewählt wurde, war es soweit: Am 13. Februar 2008 entschuldigte sich Australiens Premierminister für das Leid, dass den Aborigines zugefügt wurde. Damit sollte der Weg für eine neue Versöhnungspolitik endlich geebnet sein.

Im zweiten Teil dieses Berichtes über die Ureinwohner von Australien wird es um die aktuelle Lage gehen. Die Informationen hierzu stammen aus dem Buch »Aborigines gestern und heute« von Sabine & Burkhard Koch.

No worries!

FOTO: MICHAEL LOKE (FLICKR)
Tags Geschichte | Kultur |

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Perfekt zum Frühlingsanfang schien bei uns so herrlich die Sonne, dass man doch nach der Arbeit noch eine kleine Rundtour wandern kann. Also nach Dienstschluss ab ins Auto und in das beschauliche Kesten fahren. Dieser zuckersüße Ort liegt direkt an der Mosel. Ein wunderschöner Winzerort. Da laut Beschreibung Startpunkt der Rundtour in der Ortsmitte sein ... weiterlesen
Tags Rheinland-Pfalz | Kurz-& Rundtouren | Mosel-Saar

Navi lügt

Der Köhlerpfad ist zwar sehr schlecht für Autos, jedoch umso schöner für Fußgänger. An einem schönen Frühlingssamstag geht es zur Traumschleife ?Am Köhlerpfad am Steinbach? nach Langweiler in den Hunsrück. Auf dem Parkplatz angekommen, kann man erst einmal das schöne Hotel Kloster Marienhöh betrachten (eine absolute Augenweide und für einen kurzen Gang zum Erleichtern auch ... weiterlesen
Tags Rheinland-Pfalz | Hunsrück | Naheland

Karte-Iasi.jpgEin wenig aufgeregt bin ich. Morgen gehts los. Nach Iasi in Rumänien. Die Stadt liegt 20 KM con Moldawien entfernt und so 100 Km unterhalb der Ukraine. Wir arbeiten in Holboca, einem Vorort. Und was sollen wir da tun? Die Aufgabenbeschreibung des SES sagt:


Integration von Grundzügen des Unternehmertums in den Lehrplan unter Einbeziehung sozial benachteiligter Schüler (das soll ich machen)
und
Trainingskurse für Lehrpersonal und Workshops zum Thema Förderung der Entrepreneurship Education (und das macht M)


Das Liceul Tehnologic Holboca in Holboca, Rumänien, ist eine Berufliche Schule mit 35 Mitarbeitern, von denen 17 Lehrkräfte sind, und insgesamt 336 Schülerinnen und Schüler in Tages-, Abend- und Meisterkursen und in unterschiedlichen Ausbildungsgängen. Es werden zahlreiche Berufsfelder und auch Fächer der Allgemeinbildung unterrichtet. Die Schule hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Schüler gut auf das Berufsleben und auf lebenslanges Lernen vorzubereiten und sie ,,über den Tellerrand? blicken zu lassen. Sie pflegt daher gute Kontakte zur lokalen community und internationale Schulpartnerschaften; u.a. mit Schulen in den USA. Seit 2001 werden Gebäude und Ausstattung kontinuierlich modernisiert.
Die Schule sucht die Unterstützung durch einen Senior Experten oder eine Expertin, um unternehmerisches Denken und Handeln und die entsprechenden Fähigkeiten (entrepreneurial skills) zu entwickeln. Im einzelnen u.a.:
        -  Unternehmerische Bildung auch benachteiligter Jugendlicher
        -  Berufsberatung; Hilfestellung beim Übergang Schule-Beruf
        -  Identifizierung von fachlich-inhaltlichen Schnittmengen zwischen Schule und Arbeitswelt; ?Kooperation zwischen Schule und Betrieben/Unternehmen.


?Ziel des Einsatzes ist die erweiterte Kompetenz der Mitarbeiter in den genannten Bereichen ?sowie die Befähigung, ein Entrepreneurship Education Centre aufzubauen mit den Aufgaben Unternehmenskontakte, Mentorentätigkeit und in der Funktion eines Ressourcen-Zentrums.

Das alles sollen wir in 3 Wochen erreichen. Mal sehn. Erstens kommt es anders und 2. als man denkt.

Wen es interessiert: hier die Webseite der Schule http://liceulholboca.ucoz.ro/index/pagina_in_engleza/0-53
 


Tags Andere Welten, andere Probleme |

An dieser Stelle steht ein Bild mit dem Titel: Zwei Dutzend entspannte und freundlich lächelnde Gesichter auf dem Neuenahrer Berg (Foto: Irene Winkler)

Sonntag, 6. April, AhrSteig-Erlebnistag. Aus unerklärlichen Gründen scheint zum ersten Mal bei einem AhrSteig-Event die Sonne. Ob Petrus es sich wohl anders überlegt hat? Denn fast die ganze Woche davor schien es so, als würde es auch diesmal regnen. Aber diesmal war uns der Himmel gewogen. Aber genug der Worte, die Bilder sollen sprechen.   ... weiterlesen
Tags Rheinland-Pfalz | Events | Ahrtal

Ich weiß nicht warum, aber diese Strecke liegt mir schon länger in der Nase und seit letztem Jahr war geplant, dass ich sie dieses Jahr sobald wie möglich – d.h. am Anfang meines Wanderjahres – in Angriff nehme. Irgendwie passte an diesem 10.04. alles zusammen und so schmiss ich um 13h alles in den Rucksack, ... weiterlesen
Tags Rheinland-Pfalz | Wanderung | Hunsrück
I had the pleasure to ask Binny a few questions about h [...]
Tags Interview |
Die Karwoche bietet eine gute Gelegenheit um ein bisschen “runter” zu kommen. Zum Entspannen. Und für Abwechslung. Ich habe den Eindruck, dass sich in der Woche vor Ostern die Welt – subjektiv betrachtet – etwas langsamer dreht. In der Stadt herrscht weniger Hektik. Die Kinder haben Schulferien und es sind weniger Autos unterwegs. Bei läutet […]
Tags Bloggereien | Ostern | Maria Plain